Palmen-Geister

Triste Landschaft: Ölpalmen werden nach etwa 25 Jahren per Injektion abgetötet und von Setzlingen ersetzt.

Indonesien will seine Palmöl-Produktion massiv ausbauen, um daraus auch Biodiesel herzustellen. Ein Besuch auf der Insel Kalimantan, wo die größte Plantage der Welt entstehen soll.

Text: Christina Schott, Fitriani Dwi Kurniasih, Foto: Paul Kadarisman

 

Wenn es Abend wird im Westen von Kalimantan, dem indonesischen Teil der Insel Borneo, bleiben die Dorfbewohner lieber zuhause. Denn, so behaupten die einheimischen Dayak, dann erwachen die Ölpalmenzum Leben, die die Straßen von der Provinzhauptstadt Pontianak bis ins Herzen von Borneo endlos über viele Hunderte Kilometer säumen. Seltsame Dinge geschehen dann, heißt es, manch einer sei schon verschwunden im Zwielicht und nie wieder aufgetaucht.

Und es ist tatsächlich unheimlich, in der schnell hereinbrechenden Tropennacht auch nur die fünf Kilometer vom Städtchen Bodok zum Dayak-Dorf Perontas im Distrikt Sanggau zu fahren. Hier, nahe der Grenze zu Malaysia, erstrecken sich die Ölpalmen-Plantagen so weit das Auge reicht. Gelegentlich ein paar Nutzpflanzungen für den Eigenbedarf, viel Wald existiert nicht mehr. Die einzigen Fahrzeuge, die regelmäßig vorbeifahren, sind die Lastwagen der Fabriken. Sie transportieren Palmfrüchte oder das daraus gewonnene Pflanzenöl in die nächste Stadt – eine Fahrt von mindestens sechs Stunden.

Wenn es Abend wird, sitzen die Bauern von Perontas häufig zusammen und schlürfen süßen Tee, während sie sich die Köpfe heiß reden. Heute sitzen rund ein Dutzend Männer mit sonnenverbrannten Gesichtern im Stelzenhaus von Matius A. Bei Kerzenlicht, denn es herrscht mal wieder Stromausfall. Alle Anwesenden sind Mitglieder der unabhängigen Vereinigung für Palmöl-Bauern (SPKS). Es geht um ihr Lieblingsthema: die wuchernden Plantagen und eine ungerechte Regierung, die immer mehr Land beansprucht, das nach traditionellem Recht doch ihnen, den Ureinwohnern, gehören sollte.

Immer wieder fällt ein Wort in den Diskussionen der Bauern: Biodiesel – so heißt die neue Zauberformel der indonesischen Regierung. Arbeitslosigkeit, stockende Investitionen aus dem Ausland, Engpässe in der Energieversorgung sowie mittlerweile unbezahlbare Subventionen, die seit Jahrzehnten die Brennstoffpreise im eigenen Land niedrig halten – für all diese Probleme soll der Brennstoff aus Pflanzenöl die Lösung sein. Mit einer Trillion Rupiah (85 Millionen Euro) will Jakarta in diesem Jahr Landwirte unterstützen, die in Pflanzungen investieren, aus denen sich Biokraftstoffe gewinnen lassen: Zuckerrohr, Maniok, Jatropha und vor allem Ölpalmen. „Das ist doch Rattenfängerei: Biodiesel dient nur als Vorwand, uns das letzte Land zur unabhängigen Nutzung wegzunehmen“, schimpft Asngandi von SPKS.

 

Mega-Biodieselanlage für Chinas Automobile

Der Biodiesel-Boom wird von höchster Stelle angefacht. Mit aller Macht wirbt Indonesiens Präsident Susilo Bambang Yudhoyono für eine schnelle Entwicklung der neuen Industrie, die nicht nur die Brennstoffknappheit im eigenen Land mildert, sondern den steigenden Hunger der Europäischen Union (EU) und der USA nach dem alternativen Kraftstoff befriedigen soll: Bis zum Jahr 2020 sollen EU-weit zehn Prozent aller Treibstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen stammen (siehe Seite 14). Die günstigste Variante ist derzeit Palmöl – trotz des weiten Transports ist es rund 20 bis 30 Eurocent pro Liter preiswerter als europäisches Rapsöl.

Experten gehen davon aus, dass die weltweite Palmölnachfrage weiter ansteigen wird. Weltweit werden derzeit über 30 bis 40 Millionen Tonnen Palmöl produziert. Der mit Abstand größte Teil landet in der Lebensmittelproduktion und der Kosmetikbranche – auch in Deutschland. Hierzulande haben sich die Palmöl-Importe zwar seit dem Jahr 2000 auf 924.000 Tonnen in 2006 mehr als verdoppelt. Die Öle werden bislang aber nicht zu Treibstoffen wie Biodiesel weiterverarbeitet, sondern primär zu Margarine, Seife oder Lippenstift (siehe Seite 52).

Indonesien und Malaysia produzieren gemeinsam bereits rund 80 Prozent des weltweiten Bedarfs an Palmöl. Die Landfläche von Malaysia ist jedoch begrenzt, lediglich in den Provinzen Sarawak und Sabah auf Borneo gibt es noch Entwicklungspotenzial für neue Plantagen. Die goldene Chance also für das viel größere Nachbarland Indonesien, mit Volldampf ins Palmöl-Geschäft einzusteigen. Die Investoren scheinen schon zu warten: Anfang dieses Jahres haben 59 internationale Energieunternehmen ein Abkommen unterschrieben, nach dem sie 12,4 Milliarden US-Dollar in die Palmöl-Produktion investieren wollen, dazu kommen weitere fünf Milliarden US-Dollar von inländischen Geldgebern. Neben einheimischen Firmen, die unter Präsident Suharto groß geworden sind, wie die Bakrie Group oder die Salim Group, steigen viele internationale Unternehmen in das Biodiesel-Geschäft ein, darunter der größte Palmöl-Produzent der Welt, die malaysische IOI Corp., außerdem Genting Biofuels aus Malaysia, die japanischen Unternehmen Mitsubishi und Mitsui, der Ölriese Petrobras aus Brasilien oder der Agrarkonzern Wilmar aus Singapur.

Die größte Einzelinvestition gilt der größten Biokraftstoffanlage der Welt in Kalimantan: In den kommenden acht Jahren will der chinesische Ölkonzern CNOOC gemeinsam mit der indonesischen Sinar Mas-Gruppe und Hong Kong Energy für insgesamt 5,5 Milliarden US-Dollar ein Werk aufbauen, das Biodiesel auf der Rohstoffbasis von Palmöl und Bioethanol auf Basis von Zuckerrohr und Maniok produzieren soll, vor allem für den chinesischen Markt. Das von der indonesischen Regierung eigens geschaffene Komitee zur Entwicklung von Biodiesel jubelt. „Ab dem Jahr 2010 werden wir 200.000 Barrel Biodiesel produzieren“, kündigte der Vorsitzende des Komitees, Al Hilal Hamdil, an.

 

Millionen Hektar neue Ölpalmen

Um den Bedarf für diese wie andere Produktionsstätten zu decken, will das indonesische Landwirtschaftsministerium die Pflanzenölproduktion – vor allem auf Basis von Palmöl – massiv ausweiten. Das bedeutet vor allem eine Ausweitung der Anbaufläche: Zusätzliche 6,5 Millionen Hektar unkultiviertes Land will die Regierung zum Anbau von Zuckerrohr, Maniok, Jatropha und noch mehr Ölpalmen freigeben. Mehr als vier Millionen neue Arbeitsplätze sollen dadurch geschaffen werden. Unter anderem soll entlang der 2.000 Kilometer langen indonesisch-malaysischen Grenze auf Borneo die größte Palmölplantage der Welt entstehen; mit 1,8 Millionen Hektar entspricht die geplante Anbaufläche etwa der Größe Sachsens. Dabei zeigt eine Studie des Zentrums für Internationale Forstwirtschaftsforschung (CIFOR), dass große Teile des ausgezeichneten Gebiets gar nicht für den Anbau von Ölpalmen geeignet sind. Ölpalmen wachsen am besten in trockenem Flachland; das vorgesehene Terrain liegt aber zu hoch, viele Hänge sind zu steil, der Boden ist nicht fruchtbar.

Spätestens an diesem Punkt schreien lokale wie internationale Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen auf. Denn die auswuchernde Plantagenindustrie ist Hauptursache für das Verschwinden der letzten Regenwälder und indigenen Kulturen Indonesiens. Jedes Jahr verliert der riesige Inselstaat rund zwei Millionen Hektar Regenwald, das entspricht etwa der Hälfte der Niederlande. Der durch Brandrodungen entstehende Rauch verdunkelt oft wochenlang den Himmel über Kalimantan und Sumatra sowie den Nachbarländern Malaysia und Singapur und schädigt mit hohen Kohlendioxid-Emissionen die Atmosphäre. Indonesien allein ist für ein Drittel aller weltweit durch Waldbrände verursachten Emissionen verantwortlich. Auch die geplante Mega-Plantage im Herzen von Borneo würde nach bisherigen Plänen unter anderem durch bislang unberührte Bergwälder führen. Dennoch wiegelt die Regierung ab. „Auf unserer Liste finden sich keine geschützten Wälder. Die Befürchtungen einiger internationaler Nichtregierungsorganisationen sind grundlos. Wir werden nur brachliegendes oder kritisches Land für den Anbau von Pflanzen für die Biodieselproduktion nutzen“, erklärt Nenny Sri Utami, Leiterin der Entwicklungsabteilung im Energieministerium. Und Al Hilal Hamdil vom Biodiesel-Komitee versichert: „Wir ermutigen neue Plantagenbetreiber, so genanntes unproduktives Land zu kultivieren, also zum Beispiel Land, das abgerodet und dann ungenutzt zurückgelassen wurde.“

 

Illegale Brandrodung, gefälschte Kaufverträge

Doch selbst dann sind die Besitzverhältnisse häufig nicht geklärt. „Was ist, wenn dort bereits neuer Wald nachgewachsen ist? Oder wenn die Anwohner das Land, das nach traditionellem Recht der Gemeinschaft gehört, mittlerweile landwirtschaftlich nutzen?“ fragt Sabhan Stiawan, Leiter des West- Kalimantan-Büros von Walhi (Freunde von Natur und Umwelt Indonesien), der größten Umweltorganisation Indonesiens. „Ein Ausweiten der Anbaufläche bedeutet immer auch Enteignungen oder Einschüchterungen. Dafür werden oft paramilitärische Schlägertrupps engagiert und häufig sind lokale Autoritäten verwickelt, die zuvor bestochen wurden. Selbst wir sind bereits bedroht und terrorisiert worden“, erzählt der Aktivist in seinem Büro in der Provinzhauptstadt Pontianak.

Walhi hat im vergangenen Jahr allein in West-Kalimantan 200 Streitfälle bearbeitet, die alle mit unklaren Ausweitungen von Plantagen zusammenhängen. Zum Beispiel in den benachbarten Dörfern Senujuh und Sijang im Distrikt Sambas an der malaysischen Grenze. Im Mittelalter herrschte hier ein Sultan über den blühenden Seehandel mit Indien. Heute sind mehrere Tochterunternehmen der Singapurer Wilmar aktiv dabei, ihre Palmölplantagen für die Biodieselproduktion auszuweiten.

Es war im März 2006, als einige Dörfler beim Brennholzsammeln im Gemeindewald von Senujuh auf Angestellte der Wilmar Sambas Group stießen. Diese gemeinschaftlich genutzten Wälder dienen vor allem dazu, das natürliche Ungleichgewicht durch die großen landwirtschaftlichen Nutzflächen auszugleichen – zum Beispiel um in der Regenzeit Überschwemmungen und in der Trockenzeit Dürren zu verhindern. Mit schweren Holzfällergeräten waren die Arbeiter des Plantagenunternehmens bereits fünf Kilometer weit in den Gemeindewald vorgedrungen. Die Anwohner beschlagnahmten die Geräte und hielten die Holzfäller fest, bis der Fall von den Behörden aufgenommen wurde. Angeblich hatte der Dorfchef des benachbarten Sijang Dokumente ausgestellt, nach denen der unverkäufliche Wald gekauft werden konnte. Was er dafür von wem bekam, ist bislang ungeklärt. Wenige Monate später, nämlich im Juli 2006, bekamen die Bewohner Sijangs selbst Ärger: Die Dörfler Yunus und Natsir wollen Angestellte der Wilmar Sambas Group dabei beobachtet haben, wie sie mit Brandsätzen auf eine bereits abgerodete Waldfläche gingen. Abfackeln ist die billigste Art, den meterdicken Torfboden ehemaliger Regenwälder pflanzungsfähig zu machen. Brennender Torf setzt allerdings enorme Mengen Kohlendioxid frei. Zwar hatte das Unternehmen das Land bereits legal erworben, doch zerstörte die illegale Brandrodung angrenzendes Agrarland und starke Rauchentwicklung zwang die Dörfler zeitweise ihre Häuser zu verlassen.

Beide Fälle – Senujuh und Sijang – werden zurzeit vor dem Landgericht der Kreisstadt Singkawang verhandelt und beide werden vermutlich keine Konsequenzen für die Unternehmen haben. Die Darstellung der Verteidigung: In Senujuh handele es sich um ein Versehen beim Vermessen des Landes, das Feuer sei ein Unfall gewesen. Die Regionalverwaltung will natürlich den Großinvestor nicht verlieren. „Die Regierung hier verteidigt Wilmar, als sei sie die Unternehmenssprecherin“, ärgert sich Laili Khairnur von der Menschenrechtsorganisation Lembaga Gemawan, die den betroffenen Dörflern Rechtshilfe bietet.

Nach Ansicht der Umweltschützer gehören die Aktivitäten der Wilmar Sambas Group bereits zum Mega-Plantagenprojekt entlang der Grenze. Von offizieller Seite gibt es dazu bislang keine Stellungnahme. Und das Unternehmen selbst schottet sich gegen Besucher von außen ab: Wer sich ohne Genehmigung nähert, wird von Sicherheitsleuten abgefangen. Kritische Fragen sind nicht erlaubt.

 

Lebensmittel werden knapp

Etwas einfacher ist dagegen der Zugang zur staatlichen Palmölplantage und –fabrik PTPN XIII in Parindu im Distrikt Sanggau. Seit 1982 kippt hier ein Lastwagen nach dem anderen seine matschige, rote Ladung in Lorrys, die von Arbeitern – meist Umsiedler aus dem überbevölkerten Java – zur Verarbeitung in die dampfenden Fabrikhallen geschoben werden. Dahinter erstrecken sich über 48.000 Hektar Ölpalmen aller Altersklassen.

Tatsächlich sollen auch große Teile der Palmöl-Produktion in Sanggau in den kommenden Jahren für die Herstellung von Biodiesel verwendet werden. Bislang wurde es vor allem zur Weiterverarbeitung für Lebensmittel oder Kosmetika genutzt. „Für uns wird sich hier deswegen aber nicht viel ändern: Wir produzieren Palmöl, und was dann weiter damit geschieht, das entscheidet Jakarta“, erklärt Fabrikmanager Jono Pinem, bei dem auch die Bauern der Vereinigung SPKS ihre Ernte abliefern. „Wir werden auch nicht auf andere Pflanzen umsteigen, denn der Gouverneur von West-Kalimantan, ein Geschäftsmann, wünscht weiterhin den Anbau von Ölpalmen.“

Die Bauern in Sanggau haben dennoch Angst, dass sich ihre schlechten Erfahrungen aus den Achtzigerjahren wiederholen. Damals hat die Regierung des ehemaligen Diktators Suharto traditionelles Gemeinschaftsland einfach konfisziert. Anschließend hat sie dann die einheimischen Bauern gezwungen, ihr eigenes Land zurückzupachten, um dort Ölpalmen anzupflanzen. Der traditionelle Anbau von Pflanzen für die Lebensmittelproduktion wie Reis, Kakao, Kautschuk, Pfeffer und anderen Nutzpflanzen ist seitdem auf ein Minimum reduziert.

Andernorts ist es ähnlich und so wachsen im Agrarland Indonesien die Nahrungsmittelengpässe. Reis und Zucker müssen bereits importiert werden, weil der eigene Anbau nicht mehr ausreicht, um die 230 Millionen Menschen im Land zu versorgen. Sollten noch mehr Reisfelder weichen und Palmöl wie Zuckerrohr zunehmend für Biodiesel genutzt werden, würden Grundnahrungsmittel wie Reis, Zucker und Bratöl demnächst für einen Großteil der Bevölkerung unerschwinglich.

Der Begriff Biodiesel erscheint den Dayak-Bauern in West-Kalimantan daher genauso bedrohlich wie die bösen Geister, die sie in der Abenddämmerung zwischen den absterbenden Ölpalmen vermuten.

 

 

Biodiesel: In Indonesien selbst ein Nischenmarkt

Derzeit sind in Indonesien rund 5,6 Millionen Hektar Fläche mit Ölpalmen bepflanzt. Offiziell bestätigt sind bislang Ausbaupläne über weitere drei Millionen Hektar. Nichtregierungsorganisationen haben Zahlen von bis zu 18 Millionen Hektar errechnet. Im vergangenen Jahr produzierte Indonesien etwa 14,7 Millionen Tonnen Palmöl, der Großteil wurde exportiert.

Bislang gab es in Indonesien nur ein paar kleinere Biodiesel-Raffinerien. Die Produktion, im laufenden Jahr voraussichtlich 600.000 Tonnen, ist vor allem für den Export bestimmt.

Indonesiens Regierung will bis zum Jahre 2025 fünf Prozent des nationalen Energiebedarfs durch Biodiesel zu decken. Dafür müsste die Produktion auf jährlich 4,6 Millionen Tonnen steigen, was einer Anbaufläche von rund 300.000 Hektar entspräche. Und es müssten viele neue Fabriken gebaut werden. 15 Unternehmen wollen bereits Biodiesel-Raffinerien bauen, die ersten beiden sollen bis 2008/09 starten. Wie viel von deren Produktion in den Export gehen soll, ist nicht bekannt. Um Konsumenten und Investoren im Inland vom neuen Produkt zu überzeugen, verkauft die staatliche Ölgesellschaft Pertamina seit vergangenem Jahr an ihren Tankstellen in der Hauptstadt Jakarta „Bio-Premium B-5“, eine Diesel-Kraftstoff mit fünfprozentiger Beimischung zum gleichen Preis wie Normalbenzin. Die Regierung veranstaltet regelmäßig Road Shows mit so genannten „Green Cars“.

Doch selbst wenn alle Versprechen eingehalten werden, dürfte Indonesien in den nächsten Jahren nur knapp eine Million Tonnen Biodiesel pro Jahr produzieren. Auch hat das staatliche Biodiesel-Komitee bislang kein Konzept vorgelegt, das für den heimischen Markt einen stabilen Biokraftstoff-Preis durch Subventionen oder Steuererleichterungen garantieren würde.