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Archiv

  • Fußball-WM

    Rückschritt beim EEG ist schlechtes Omen

    Ganz offenkundig spiegelt sich die Ausrichtung in der Energiepolitik eines Landes auch in der Qualität der Nationalmannschaften bei der Fußball-WM wider: Costa Rica und Uruguay werfen die großen Fußballnationen Italien und England aus der WM. Und wie schaut die Energiepolitik zu Hause aus?
    26.06.14, Hans-Josef Fell 0
  • Foto: Roland Horn
    Atomenergie gegen Erneuerbare

    Ewigkeitskosten – Ewigkeitsgewinne

    Bei erneuerbaren Energien wachsen Leistung und Erzeugung, bei der Atomenergie dagegen nur die Kosten – und zwar unkalkulierbar. Die Energiekonzerne wollen den Atomausstieg daher in eine „Bad Bank“ auslagern, die Zeche würden am Ende wohl die Bürger zahlen. Es wird Zeit für eine ehrliche Kostendebatte.
    11.06.14, Jörg-Rainer Zimmermann 0
  • Gastkommentar

    Lernen von Obama, Sigmar Gabriel!

    Werden die USA zum Vorbild beim Klimaschutz? Präsident Obamas Ankündigung, in den USA die Treibhausgase um 30 Prozent bis 2030 gemessen an 2005 zu senken, könnte dem Klimaschutz weltweit einen neuen Schub verleihen. Die bisherigen Ausreden der EU und Deutschlands, die USA und China würden bremsen und deshalb habe ein Alleingang der EU leider, leider keinen Sinn, entfallen ab sofort.
    04.06.14, Franz Alt 0
  • Krim-Krise

    Merkel und Gabriel müssen die EEG-Novelle sofort einstampfen

    Mit Unterstützungen für einen steilen, ungebremsten Ausbau der Erneuerbaren Energien kann Deutschland in wenigen Jahren von den russischen Energielieferungen unabhängig gemacht werden. Auf der Hannover Messe 2014 konnte man sehen, welch große Leistungsfähigkeit, Bereitschaft und Innovationskraft in allen Firmen für Erneuerbare Energien, Energiespeicher- und Energieeinspar-Technologien steckt.
    11.04.14, Hans-Josef Fell 2
  • Gastkommentar

    Der Klimawandel bleibt dramatisch

    Der neue Bericht des Weltklimarats (IPCC) macht – wie schon der letzte Bericht 2007 – erneut auf den Ernst und die Folgen das Klimawandels aufmerksam: Schmelzende Gletscher, Anstieg des Meeresspiegels, zunehmende Stürme und Überschwemmungen, extrem Wetterereignisse. Die 800 Wissenschaftler, die an dem neuen Bericht arbeiteten, haben so gut wie keinen Zweifel mehr, dass die global steigenden Temperaturen im Wesentlichen auf das Verbrennen von Kohle, Gas und Öl zurückzuführend sind.
    27.09.13, Franz Alt 1
  • Gastkommentar

    Die solare Revolution frisst ihre Kinder

    Solarworld ist gerettet – zumindest vorläufig. Die Art und Weise der Rettung und ihr Preis sind aber eher ein Symbol der Krise als ein Zeichen der Hoffnung auf Zukunft in der deutschen Solarbranche. Und was ist die Ursache der Krise?
    21.08.13, Franz Alt 2
  • Kolumne

    Entscheidend für die Energiewende: die Akteursfrage

    In der Serie „Wissenschaftlich betrachtet“ lassen wir Experten aus Wissenschaft und Forschung zu Wort kommen. Für die August-Ausgabe von neue energie hat sich Uwe Leprich, der Leiter des Instituts für Zukunftsenergiesysteme in Saarbrücken, mit der Frage beschäftigt, welche Rolle die verschiedenen Akteure der Energiewende in Zukunft spielen werden.
    19.08.13, Uwe Leprich 0
  • Gastkommentar

    Ist das EEG Planwirtschaft?

    Seit im Jahr 2.000 das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) in Kraft trat, verlief die Ökostrom-Entwicklung in Deutschland geradezu rasant nach oben. Aus 5% Ökostrom wurden bis heute 25%. Nun aber mehren sich die Stimmen, die behaupten, das EEG sei Planwirtschaft und müsse deshalb abgeschafft werden. Es sei überholt, andere marktwirtschaftliche Instrumente seien für die Energiewende erforderlich.
    31.05.13, Franz Alt 0
  • Zwangsabgabe gegen Verschwendung

    600 Milliarden Plastik-Tüten jedes Jahr

    Mehr als 600 Milliarden Plastik-Tüten werden Jahr für Jahr weltweit produziert, genutzt und weggeworfen. Vielfach landen sie als Abfall in den Flüssen und schließlich in den Weltmeeren. Dort gibt es bald mehr Plastik-Tüten als Fische.
    15.04.13, Franz Alt 0
  • Leitartikel

    Angst ist Energie

    Angst ist mächtig. Und Angst lässt sich schüren. So wie es zuletzt Peter Altmaier regelmäßig getan hat: Was ist, wenn die Stromrechnung von Haushaltskunden solch schwindelerregende Höhen erreicht, dass Menschen mit niedrigen Einkommen sie nicht mehr aus eigener Tasche bezahlen können?
    10.04.13, Jörg-Rainer Zimmermann 0

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