Hitze und das Gesundheitssystem

Klimawandel und Gesundheit: Wie Hitze Krankenhäuser und Ärzte vor neue Aufgaben stellt

Mehr Hitzewellen, mehr Allergien, neue Krankheitserreger: Der Klimawandel verändert die Medizin bereits heute. Umweltmedizinerin Claudia Traidl-Hoffmann erläutert, wie unser Gesundheitssystem widerstandsfähiger werden kann.
Interview: Astrid Dähn
10.08.2026 | 12 Min.
Claudia Traidl-Hoffmann: ist Umweltmedizinerin und Allergiespezialistin.
Claudia Traidl-Hoffmann: ist Umweltmedizinerin und Allergiespezialistin.
Foto: Anatoli Oskin, Universität Augsburg

neue energie: Zum Beispiel bei außergewöhnlich hohen Temperaturen im Sommer belasten die Folgen des Klimawandels Mensch und Tierwelt. Inwiefern bedrohen die Veränderungen unser körperliches Wohlbefinden?

Claudia Traidl-Hoffmann

leitet den Lehrstuhl für Umweltmedizin an der Universität Augsburg und ist Direktorin der Hochschulambulanz für Umweltmedizin am dortigen Universitätsklinikum. Seit 2023 ist die Allergiespezialistin zudem Sonderbeauftragte für Klimaresilienz und Prävention des bayrischen Gesundheitsministeriums.

Claudia Traidl-Hoffmann: Das ist in Deutschland schon in vielen Bereichen deutlich zu erkennen. Die größte Gefahr ist die zunehmende Hitze im Sommer. Wegen der Altersstruktur gibt es hierzulande viele alte, kranke Menschen. Und diese Kranken werden während einer Hitzeperiode noch kränker. Wenn sie beispielsweise unter Herz-Kreislauf-Problemen leiden, steigt das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte, bei Lungenkranken nehmen die Atemschwierigkeiten zu, auch bei Patienten mit Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz steigern sich die Symptome. Es trifft aber nicht nur die Alten. Hitze ist auch ein Riesenproblem für kleine Kinder, für Übergewichtige und all die zwei Millionen Menschen in Deutschland, die im Freien arbeiten.

ne: Extremtemperaturen im Sommer sind aber nicht der einzige Risikofaktor...

Traidl-Hoffmann: Nein, eine weitere Gefahr sind zum Beispiel Pollenallergien. Denn die Pollen in der Luft nehmen infolge der steigenden Durchschnittstemperaturen und der verbundenen längeren Vegetationszeiten massiv zu. Das macht besonders Lungenkranken zu schaffen. Weil sich die Ökosysteme verändern und vermehrt Krankheitsüberträger wie Mücken und Zecken aus anderen Weltregionen zu uns einwandern, haben wir zudem mit ganz neuen Infektionen zu kämpfen, etwa mit dem West-Nil-Fieber-Virus. Gleichzeitig erhöht sich die Zahl der Borreliose- und Frühsommer-Meningoenzephalitis-Fälle.

ne: Wie kann sich das Gesundheitssystem auf die neuen Gefahrensituationen einstellen?

Traidl-Hoffmann: Ganz wichtig ist zunächst mal Prävention. Das ist etwas, das unser Gesundheitssystem jahrzehntelang völlig vernachlässigt hat. Unser derzeitiges System kümmert sich nahezu ausschließlich um Menschen, die krank sind. Es ist eher ein Krankheitssystem als ein Gesundheitssystem. Wir sollten lieber darauf achten, die Menschen in der Gesundheit zu halten, also dafür sorgen, dass Gesunde gesund bleiben und Vorerkrankte keinen Rückfall bekommen.

ne: Wie könnte das konkret gelingen?

Traidl-Hoffmann: Prävention beginnt bei der Edukation. Wir müssen Patienten schulen, wir müssen beispielsweise Informationskampagnen zu den neuen klimawandelbedingten Risiken fahren. Wir brauchen eine öffentliche Kommunikation, die etwa auf die Gefahren von Hitze für Kleinkinder hinweist, als Gegenpol zu den irreführenden Werbeplakaten, auf denen Kinder im Sommer immer nur fröhlich ein Eis schleckend dargestellt werden. Präventionsmaßnahmen lassen sich den Leuten auch oft mit dem Hinweis auf einen doppelten Gewinn näherbringen: Wenn ich mich pflanzendominiert ernähre, dann ist das gut für mich und gut für den Planeten. Wenn ich mich aktiv bewege, mehr Fahrrad fahre oder zu Fuß gehe, dann ist das gut für mich und spart CO2-Emissionen.

ne: Solche Aufklärungskampagnen dienen der Gesundheitsvorsorge und dem Klimaschutz, aber helfen sie auch bei der Anpassung an den Klimawandel?

Traidl-Hoffmann: Ja, denn, wie schon gesagt, sind Menschen mit Vorerkrankungen besonders vulnerabel in der Krise. Wenn wir es also umgekehrt schaffen, die Menschen gesund zu halten, sind sie auch resilienter gegenüber den Folgen des Klimawandels.

ne: Präventionsmaßnahmen reichen aber vermutlich nicht, um die Medizinlandschaft auf die veränderte Lage einzustellen. Wie können sich zum Beispiel Krankenhäuser darauf vorbereiten?

Krankenhäuser brauchen Hitzeschutzpläne, die regeln, wie im Notfall vorzugehen ist."
Traidl-Hoffmann: Da gibt es viele Punkte, die recht banal klingen, aber unheimlich wichtig sind. Es gilt beispielsweise sicherzustellen, dass bei heißem Sommerwetter im Rettungshelikopter auf dem Klinikdach nicht Temperaturen von über 50 Grad herrschen, sonst kann es passieren, dass der transportierte Patient an Überhitzung stirbt. Insgesamt brauchen Krankenhäuser Hitzeschutzpläne, die regeln, wie im Notfall vorzugehen ist. Wie kann die Klinik mit einer größeren Zahl an Hitzekranken umgehen? Wie kann sie ihr eigenes Personal am Arbeitsplatz vor Sommerhitze schützen? Am Uniklinikum Augsburg haben wir auf meine Initiative hin einen solchen Hitzenotfallplan ausgearbeitet.

ne: Wie sieht der aus?

Traidl-Hoffmann: Es ist ein Stufenplan, je nachdem, welche Temperaturen draußen herrschen. Er umfasst zum einen Schutzmaßnahmen für die Patienten. Wir hatten zum Beispiel bisher nur ein Kühlbecken für Menschen mit Überhitzung. Da haben wir ein System entwickelt, wie wir notfalls auch mehrere Patienten behandeln können. Auch für die Aufstockung der Kapazität an Intensivbetten, die im Extremfall zur Verfügung stehen, gibt es Vorgaben, ganz ähnlich wie bei Umweltkatastrophen. Zum anderen bezieht sich der Plan auf das Krankenhauspersonal. Wir haben zum Beispiel Kühlwesten für die Mitarbeiter bereitgestellt. Die richtige Medikamentenlagerung bei höheren Temperaturen ist ebenfalls Teil des Konzepts.

ne: Gibt es viele Krankenhäuser in Deutschland, die sich ähnlich intensiv für klimabedingte Ausnahmesituationen rüsten wie die Uniklinik Augsburg?

Traidl-Hoffmann: Nein, wir gehören eher zu einer Minderheit, die das macht. Ich bin Sonderbeauftragte für Klimaresilienz und Prävention des bayerischen Gesundheitsministeriums. In dieser Funktion habe ich alle Kliniken Bayerns angeschrieben und darauf hingewiesen, wie wichtig solche Maßnahmen sind und dass es dafür mittlerweile Vorlagen als Blaupausen für die Kliniken gibt.

ne: Was Sie bisher geschildert haben, klingt nicht gerade nach Hightech. Gibt es auch Anpassungsmaßnahmen im Medizinsektor, die auf neuartigen technologischen Konzepten beruhen?

Traidl-Hoffmann: Ja, wie fast überall spielt auch hier die Digitalisierung eine große Rolle. Für bestimmte Monitoringsysteme setzen wir etwa Künstliche Intelligenz ein. Wir haben zum Beispiel eine App zur Allergieprävention entwickelt. Sie stellt unter anderem aktuelle Schadstoff- und Pollenfluginformationen zur Verfügung und liefert in kleinen, kreativ gestalteten Beiträgen Infos über Pollenallergien generell. Zudem führt der Patient ein Symptomtagebuch und kann so im Lauf der Zeit ein Gefühl dafür bekommen, wann er die schlimmsten Symptome hat und wie er sie am effektivsten verhindern kann. Die App soll also helfen, die Beschwerden zu reduzieren. Aber wir denken noch einen Schritt weiter, über die Digitalisierung hinaus.

ne: Inwiefern?

Traidl-Hoffmann: Wenn es um die Auswirkungen der Klimakrise geht, muss man auch mit dem Unvorhersehbaren, mit sogenannten Black-Swan-Ereignissen rechnen. Es kann demnach sein, dass die gesamte Elektronik, die ganze herausragende Technik plötzlich nicht mehr funktioniert, zum Beispiel bei einer Flutkatastrophe wie im Ahrtal. Auch für solche Fälle brauchen wir Konzepte. Wir müssen sicherstellen, dass wir Menschen mit Herzschrittmacher oder Diabetes unter diesen Bedingungen immer noch erreichen können.

ne: Eine Voraussetzung dafür ist vermutlich ein Gefahrenbewusstsein, das weit über die Spezialabteilungen an den Kliniken hinausreicht. Welche Rolle spielen Hausärzte für eine gelungene Klimavorsorge?

Leider ist die Nachricht, dass der Klimawandel krank macht, noch längst nicht bei allen Allgemeinmedizinern angekommen."
Traidl-Hoffmann: Natürlich eine ganz zentrale. Die niedergelassenen Ärzte sind die Primärversorger, sie müssen sich um Themen wie die richtige Einstellung der Medikamente ihrer Patienten während Hitzeperioden kümmern. Leider ist die Nachricht, dass der Klimawandel krank macht, noch längst nicht bei allen Allgemeinmedizinern angekommen. Dafür sollten sie dringend geschult werden.

ne: Gibt es entsprechende Fortbildungen?

Traidl-Hoffmann: Die meisten Ärztekammern in den Bundesländern bieten so etwas an. Ich bin beispielsweise in der bayerischen Landeskammer aktiv. Dort halten wir regelmäßig mehrtägige Fortbildungen zum Thema Klimawandel und Gesundheit ab. Die bayerische und andere Ärztekammern stellen dazu auch Videos ins Netz, die sich jeder nach eigenem Zeitplan ansehen kann. Die Kolleginnen und Kollegen sehen zum Teil allerdings den Bedarf noch gar nicht, da müssen wir noch sehr viel tun.

ne: Reicht es, die Fachwelt zu sensibilisieren? Bräuchte es nicht in der gesamten Bevölkerung mehr Aufklärung, um Risiken wie eine Hitzewelle im Ernstfall gemeinschaftlich angehen zu können?

Traidl-Hoffmann: Hitzeschutz ist in der Tat eine hochsolidarische Angelegenheit. In kommunalen Hitzeschutzplänen sollte genau diese Solidargemeinschaft eines Dorfs implementiert werden, die darauf beruht, dass sich Nachbarn umeinander kümmern, auch in einem städtischen Umfeld; dass sie etwa regelmäßig nach dem alten Herrn oder der alten Dame in der heißen Dachgeschosswohnung schauen. Hierzulande liegen solche kommunalen Pläne bisher bestenfalls in den Schubladen, in Realität umgesetzt sind sie noch nirgends. In Frankreich klappt das dagegen schon wahnsinnig gut.

ne: Was macht den Unterschied aus?

Traidl-Hoffmann: Das lässt sich leicht zusammenfassen: Frankreich ist Deutschland in dieser Hinsicht um 20 Jahre voraus. Die massive Hitzewelle im Sommer 2003 hat in Frankreich extrem viele Menschenleben gefordert. In den Pariser Kühlhallen stapelten sich damals die Toten. Das waren schreckliche Bilder, die sich bei den Franzosen eingebrannt haben. Unter diesem Eindruck haben sie anschließend einen sehr gut funktionierenden Hitzeschutzplan entwickelt, der unter anderem auf Solidarität und Nachbarschaftshilfe basiert. Und ich glaube, so etwas würde auch bei uns funktionieren. Bei Katastrophen aller Art haben sich die Menschen schließlich bislang immer als enorm solidarisch erwiesen.

ne: Woran hakt es dann in Deutschland? Warum geht es mit der Klimaanpassung im Gesundheitssystem nicht schneller voran?

Oft fehlt es schlicht am Geld."
Traidl-Hoffmann: Das frage ich mich auch immer. Und eine klare Antwort habe ich noch nicht gefunden. Es gibt viele Hemmnisse, die zum Teil an den Strukturen in unserem Gesundheitssystem liegen. Oft fehlt es zudem schlicht am Geld. Wenn das Gesundheitsministerium zum Beispiel beschließt, die Kommunen sollen Hitzeschutzpläne vorlegen, dann genügt dafür nicht Solidarität, dann braucht es Trinkbrunnen, Kühlräume, Bänke im Schatten – alles Dinge, die etwas kosten und ohne zusätzliche Mittel vom Bund nicht realisiert werden. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass es meist auch den Politikern an speziellem Fachwissen mangelt. Deshalb engagiere ich mich im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung und versuche, in diesem Rahmen viel mit Vertretern aus der Politik zu sprechen.

ne: Sie haben die Kosten angesprochen. Anpassung kostet ja nicht nur Geld, sondern auch Ressourcen, wenn man etwa die Klinikeinrichtungen besser klimatisiert oder für Hitzewellen weitere Betten bereitstellt. In Ihrem Buch „Überhitzt“ schreiben Sie, dass der jährliche Energiebedarf eines zusätzlichen Krankenhausbetts mit dem Verbrauch eines Einfamilienhauses vergleichbar ist. Lässt sich die Klimaanpassung im Gesundheitsbereich so gestalten, dass sie gleichzeitig zum Klimaschutz beiträgt und die CO2-Emissionen nicht noch weiter nach oben treibt?

Traidl-Hoffmann: Zunächst mal haben wir keine Wahl. Wir können ja nicht einfach sagen, ein weiteres Bett ist zu energieintensiv, also überlassen wir die Kranken sich selbst. Aber natürlich müssen wir das Gesundheitssystem zugleich nachhaltiger gestalten. Das wurde über Jahrzehnte hinweg verschlafen, weil sich die Verantwortlichen dachten: Das Gesundheitswesen ist so wichtig, da können wir so viel Dreck machen, wie wir wollen. Wäre der globale Gesundheitssektor ein Land, stünde er an Platz 5 der Staaten, die am meisten CO2 ausstoßen. Er hat folglich ein enormes Hebelpotenzial.

ne: Wo könnte man den Hebel ansetzen?

Traidl-Hoffmann: Da gibt es viele Möglichkeiten. Es beginnt damit, dass wir die Kliniken auf Energieeffizienz trimmen und mit Ökostrom versorgen. Das reicht allerdings nicht. Denn das Problem ist, dass die Krankenhäuser den größten CO2-Fußabdruck außerhalb ihres Gebäudes haben, also in der Logistik: Entscheidend für die Emissionen ist, wie die Menschen zu uns anreisen, wie wir die Waren geliefert bekommen und welche Waren wir beziehen. Vor allem bei der Ernährung können wir viel verbessern, indem wir statt Wurst vermehrt pflanzenbasierten Brotaufstrich anbieten und strenger darauf achten, dass nicht so viel weggeschmissen wird.

ne: Gibt es im medizinischen Bereich auch Grenzen der Anpassungsfähigkeit?

Traidl-Hoffmann: In jedem Fall. Schon rein biologisch kann sich der Mensch nicht an alles anpassen. Bei 42 Grad Körpertemperatur ist Ende Gelände. Die Geschwindigkeit, mit der Hitzeperioden zurzeit vielerorts zunehmen, überfordert unseren Organismus. Klar gibt es Menschen, die schon in Gegenden mit höheren Durchschnittstemperaturen leben, in Ländern wie Dubai oder Katar. Aber wo halten die sich auf? Zumeist in klimatisierten Innenräumen. Die Menschen passen also nicht sich selbst an, sondern sie passen nur ihre Infrastruktur an. Insofern ist die Anpassungsfähigkeit des Menschen massiv eingeschränkt.

ne: Und die Anpassungsmöglichkeit von medizinischen Versorgern wie Kliniken?

Unsere Krankenhäuser sind nicht für eine Welt im Klimawandel gebaut."
Traidl-Hoffmann: Auch das Gesundheitswesen kann sich nicht auf alles einstellen. Irgendwann klappt die Klimatisierung nicht mehr, wenn es draußen 40 oder 45 Grad hat, irgendwann brennen dann Kabel durch, fällt Technik aus. Unsere Krankenhäuser sind ja nicht für eine Welt im Klimawandel gebaut. Eigentlich müssten wir heute bei der Planung neuer Gebäude unbedingt die voraussichtlichen klimatischen Veränderungen in den kommenden 20 bis 30 Jahren mitberücksichtigen und die Baustruktur entsprechend anlegen.

ne: Wird das gemacht?

Traidl-Hoffmann: Meistens nicht. Das Gegenargument sind dann immer die Kosten. Aber das ist viel zu kurz gegriffen, denn das Teuerste, was wir jetzt tun können, ist nichts. Dann werden wir später den Schaden haben, werden die Gebäude für wahnsinnig viel Geld umrüsten müssen.

ne: Und wie schätzen Sie generell die Chancen ein, dass der klimagerechte Umbau des Gesundheitssystems in Deutschland gelingt?

Traidl-Hoffmann: Wir sind auf dem richtigen Weg, stehen allerdings erst am Anfang. Langsam steigt die Zahl der Kolleginnen und Kollegen aus der Medizin, die sich für das Thema engagieren. Inzwischen gibt es Organisationen wie die Deutsche Allianz für Klimawandel und Gesundheit oder das Center for Planetary Health Policy, die sich auf die Problematik spezialisiert haben. Auch die Bundesärztekammer hat eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich um Klimawandel und Gesundheit kümmert. Aber natürlich müssen wir noch mehr Menschen vom Mitmachen überzeugen. Gleichzeitig müssen wir die Prävention stärken und endlich aufhören, Patienten als Kunden, als Wirtschaftsfaktor zu sehen. Statt nur auf die Kosten der Anpassung sollten wir verstärkt auf den Gewinn an Lebensqualität schauen. Wenn wir das schaffen, kann das Ganze gut werden.

Artikel ist in leicht anderer Fassung zuerst in der Ausgabe 12/2023 von neue energie erschienen.

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