Klimaanpassung

Extremwetter als Belastungsprobe für Erneuerbaren-Anlagen

Hagel, Sturm und Hochwasser setzen Solarparks, Windräder und Stromnetze zunehmend unter Druck. Prüfstandards, Anlagenauslegung und Netzschutz müssen sich dem veränderten Wetter anpassen – von der Photovoltaik bis zur Offshore-Windkraft.
Von:  Frank Lassak
19.10.2026 | 8 Min.
Erschienen in: Ausgabe 10/2026
Unwetterschaden: Im Windpark North Bend im US-Bundesstaat South Dakota blieb nach einem Gewittersturm mit Böen bis zu 200 km/h von den Turbinen nicht mehr viel übrig.
Unwetterschaden: Im Windpark North Bend im US-Bundesstaat South Dakota blieb nach einem Gewittersturm mit Böen bis zu 200 km/h von den Turbinen nicht mehr viel übrig.
Foto: reddit

 

Das Unwetter dauerte nur wenige Minuten. Als am 28. August 2026 eine Hagelzelle über Winterthur in der Schweiz hinwegzog, prasselten golf- bis tennisballgroße Eiskörner auf Dächer, Fassaden und Fahrzeuge. Im Swiss Science Center Technorama durchschlugen sie Hunderte Solarmodule, die meisten Photovoltaikanlagen wurden zerstört. Im Kanton Zürich gingen anschließend knapp 15.000 Schadensmeldungen bei der Gebäudeversicherung ein.

Schon wenige Wochen zuvor hatte Hagel in der italienischen Region Marken schwere Schäden angerichtet: An einer großen PV-Anlage gingen nach Angaben von Italia Solare Module im Wert von rund 90.000 Euro zu Bruch. Zwei Anlagen waren dort bereits im Juni getroffen und nahezu vollständig zerstört worden. Welche Dimension derlei Ereignisse erreichen können, hatte sich auch 2019 in Texas gezeigt: Mehr als 400.000 Module des 178-Megawatt-Solarparks Midway Solar waren nach einem Hagelgewitter unbrauchbar, der Schaden belief sich auf rund 70 Millionen US-Dollar. Seit 2020 haben sich die Hagelschäden an texanischen Solarparks nach Schätzungen des Prüf- und Beratungsunternehmens DNV auf mehr als 600 Millionen Dollar summiert.

Prüfstandards müssen an Wetterwirklichkeit angepasst werden

Deutschland blieb in diesem Sommer ebenfalls nicht verschont. Anfang August trafen schwere Böen das thüringische Thangelstedt, beschädigten Dächer und Photovoltaikmodule, zerrissen Freileitungen und unterbrachen die Stromversorgung. Mitte Juli richteten Hagel, Sturm und Starkregen an Solaranlagen in Niedersachsen Schäden von mehreren Zehntausend Euro an.

Für Betreiber wächst infolge solcher Extremereignisse die Lücke zwischen Prüfstandard und Wetterwirklichkeit. Nach dem international gültigen Standard IEC 61215 werden Solarmodule üblicherweise mit Eiskugeln von 25 Millimeter Durchmesser beschossen, um herauszufinden, was sie aushalten können. Das Fraunhofer ISE testet inzwischen jedoch mit 35 und 45 Millimeter Korngröße und empfiehlt solche Prüfungen für Regionen mit erhöhtem Hagelrisiko. Denn mit der Größe der Eiskugeln steigen Aufprallenergie und Schadensrisiko stark. Zudem entscheiden Modulaufbau, Rahmen, Unterkonstruktion und Aufstellwinkel mit darüber, welchen Belastungen die Anlagen standhalten können. Hinzu kommen Mikrorisse in den Solarzellen, die von außen zunächst unsichtbar bleiben können.

Die Materialforscherin Laurie Burnham von den Sandia National Laboratories in den USA beschäftigt sich seit Jahren mit solchen Schäden. Sie fordert, die Widerstandsfähigkeit der Solarinfrastruktur angesichts der Klimakrise und zunehmender Sturmaktivität gründlich zu überprüfen. Ihre Forschungsgruppe untersucht neben Hagel auch Hurrikans, Überschwemmungen, Tornados und Schnee – bis hin zu Schäden, die sich durch eine beschleunigte Alterung der Module bemerkbar machen. „PV-Anlagen müssen besser an das jeweilige Klima und die örtlichen Extremrisiken angepasst werden“, sagt Burnham. „Je nach Einsatzort kann das Design der Anlagen stark variieren.“

Windenergieanlagen halten Extremwetterereignissen nicht immer stand

Bei Windenergieanlagen trifft Extremwetter oft auf Konstruktionen von mehr als 100 Meter Höhe – und kann die an sich stabilen Türme sogar zu Fall bringen. So geschehen, als Ende Juni dieses Jahres eine schwere Gewitterfront über Highmore im US-Bundesstaat South Dakota fegte. In der Umgebung wurden Böen mit Windgeschwindigkeiten von 210 Kilometern pro Stunde gemessen. In den Windparks Triple H und North Bend des Betreibers Engie hielten mehr als 20 Turbinen der Belastung nicht stand, bei mehreren Anlagen knickten oder stürzten die Türme um.

Bei kritischen Zuständen werden die Anlagen automatisch in einen sicheren Betriebsmodus überführt." Mirco Groth, Nordex
„Böendauer, Turbulenz und Strömungsverhältnisse entscheiden mit darüber, welche Kräfte tatsächlich auf Turm und Rotor wirken“, sagt Mirco Groth, Produktmanager beim Turbinenhersteller Nordex. Entsprechend werden moderne Anlagen als Gesamtsystem ausgelegt: Fundament und Turm, Rotorblätter, Pitch- und Yaw-Systeme und die Steuerung müssen die erwarteten Lasten gemeinsam beherrschen. Für besonders exponierte Standorte gibt es Starkwind- und Taifunvarianten. Fortschritte bei Aerodynamik, Werkstoffen, Simulation und Steuerung erlaubten es, Lasten gezielter einzugrenzen als bisher, so Groth. Betriebsmodi, Anlagenoptionen und bei Bedarf auch strukturrelevante Komponenten würden an den jeweiligen Standort angepasst. Sicherheitsrelevante Parameter überwachen die Anlagen permanent und redundant. „Bei kritischen Zuständen werden die Anlagen automatisch in einen sicheren Betriebsmodus überführt“, sagt der Nordex-Manager. Bei längeren Netzausfällen bietet das Unternehmen separate Batteriesysteme an, mit denen sich die Turbinen weiter steuern lassen.

Historische Daten reichen bei zunehmenden Extremwetterereignissen kaum aus

Wie robust eine Anlage sein muss, hängt freilich davon ab, mit welchem Wetter ihre Entwickler rechnen. Nordex nutzt dafür normative Lastannahmen, langjährige Standortdaten, regionale Referenzwerte und standortspezifische Analysen; bei Bedarf kommen externe Wettermodelle hinzu. Historische Daten allein reichen jedoch in Zeiten zunehmender Extremwetterereignisse kaum aus. Das Fraunhofer IWES untersucht deshalb, wie weit sich die Vergangenheit überhaupt als Maßstab für die kommenden Jahrzehnte eignet. Verändern sich Windverhältnisse, Turbulenzen und Extremereignisse, verlieren historische Messreihen an Aussagekraft.

Was für die Windenergie an Land gilt, trifft auch für Offshore-Anlagen zu – nur stärker. Auf See wirkt selbst Regen wie ein Schleifmittel. Die niederländische Forschungsorganisation TNO hat an einem Windpark ermittelt, dass rund 30 Prozent der jährlichen Erosion an den Vorderkanten der Rotorblätter innerhalb von nur zwölf Stunden entstanden. In diesem kurzen Zeitraum trafen hohe Blattgeschwindigkeiten auf kräftigen Wind und intensiven Regen.

Offshore-Wind: Wetterstress auf hoher See

Für Anlagen, die jahrzehntelang auf See ihren Dienst tun sollen, reicht der Blick auf Wetterstatistiken nicht aus. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) stellt inzwischen detaillierte Klimaprojektionen bereit. Der relative Meeresspiegelanstieg wird darin bis 2150 modelliert, extreme Wasserstände unter anderem für die Zeiträume 2031 bis 2060 und 2071 bis 2100 hochgerechnet. „Der Meeresspiegelanstieg hebt das Ausgangsniveau für Sturmfluten an. Dadurch können selbst moderate Stürme künftig zu Wasserständen führen, die heute nur bei sehr starken Stürmen erreicht werden“, sagt Laura Schaffer, Erstautorin einer BSH-Studie zu Extremwasserständen in der Deutschen Bucht. Auch Veränderungen von Sturmklima, Wassertemperatur und Salzgehalt fließen in die Berechnungen ein. Eine Konverterplattform, die heute geplant wird, bekommt damit bereits Daten aus einer Zeit mit auf den Rechenweg, in der sie selbst womöglich längst außer Betrieb ist.

Die in Teilen ungewisse Zukunft schlägt auf die Kosten der Anlagen durch: So lässt etwa Anlagenbauer Vestas seit diesem Jahr Windstandorte vom Rückversicherer Munich Re auf die Risiken durch Überschwemmung, Starkregen, Sturm, Waldbrand, Blitz und Hagel untersuchen – ausdrücklich einschließlich künftig möglicher Gefahren. Je höher das erwartete Risiko, desto stärker können Prämien, Selbstbehalte und Deckungsbedingungen auf die Wirtschaftlichkeit von Projekten durchschlagen.

Klimaresilienz kritischer Infrastruktur

Wo Extremwetter die Energiewende verwundbar macht – und welche Resilienzansätze besonders wichtig werden.

Zentrale Punkte:

  1. Besonders kritische Knoten sind Umspannwerke, Offshore-Netzanbindung, Steuerung und Kommunikation.
  2. Neue Resilienzfaktoren stellen Speicher, Grid-forming und Klimaprojektionen über die Lebensdauer dar.
  3. Wichtigster Konflikt: Schäden sind sichtbar – entscheidend sind aber die systemischen Knoten.

PV-Freifläche / Dach

  • Klimagefahr: Hagel, Sturm, Hitze, Überflutung
  • Typische Wirkung: Glas-/Zellschäden, Mikrorisse, Befestigungsschäden, Leistungsausfall, Wechselrichter-/Trafoausfall
  • Systemische Bedeutung: meist begrenzt; bei regionalem Hagel viele Anlagen gleichzeitig
  • Resilienz-/ Prüfansatz: Hageltests über Standardniveau; robuste Glas-/Rahmentechnik; Entwässerungsplanung; Monitoring

Onshore-Wind

  • Klimagefahr: Sturm, Starkregen, Blitz, Hitze, veränderte Vereisung
  •  Typische Wirkung: Abschaltung, Rotor-/Komponentenschäden, Fundaments- und Zufahrtsprobleme, Blitzschäden
  •  Systemische Bedeutung: hoch, verteilte Ausfälle meist beherrschbar; kritisch bei gleichzeitiger Netzstörung
  • Resilienz-/ Prüfansatz: standortspezifische Extremwerte; Klimaprojektionen; Zustandsüberwachung; robuste
    Zufahrt und Ersatzteillogistik

Offshore-Wind

  • Klimagefahr: Starkwind, Starkregen, Wellen, Meeresspiegel, Korrosion
  • Typische Wirkung: Leading-Edge-Erosion, höhere Ermüdung, eingeschränkte Wartungsfenster, Plattform-/Kabelrisiken
  • Systemische Bedeutung: hoch bei großen Clustern und gemeinsamem Netzanschluss/Konvertern
  • Resilienz-/ Prüfansatz: Erosionsschutz; klimabewusste Lastmodelle; Wetterfenster-/O&M-Planung; Redundanz am Netzanschluss

Umspannwerke / Schaltanlagen

  • Klimagefahr: Starkregen, Flusshochwasser, Hitze, Blitz
  • Typische Wirkung: Überflutung, Kurzschluss, Kühl-/Isolationsprobleme, Unterspülung
  •  Systemische Bedeutung: sehr hoch, ein Knoten kann große nachgelagerte Bereiche trennen
  • Resilienz-/ Prüfansatz: Standortscreening; Hochwasserschutz; erhöhte/abgedichtete Technik; Redundanz; alternative Einspeisewege

Freileitungen / Erdkabel

  • Klimagefahr: Sturm, Eis, Hitze, Dürre, Waldbrand, Starkregen
  • Typische Wirkung: Mast-/Leiterschäden, verringerte Kapazität, Bodensetzungen/Überhitzung, Erosion
  •  Systemische Bedeutung: hoch, besonders in Engpasskorridoren
  • Resilienz-/ Prüfansatz: dynamische Ratings; Vegetationsmanagement; Hochtemperaturleiter; Trassenrisikoanalyse; redundante Korridore

Batteriespeicher

  • Klimagefahr: Hitze, Überflutung, Feuerfolgen
  • Typische Wirkung: Temperatur-Derating, höherer Kühlbedarf, Ausfall/Brandschutzprobleme, beschädigte Leistungselektronik
  • Systemische Bedeutung: hoch, steigend: Speicher werden für Systemflexibilität und Wiederanlauf wichtiger
  • Resilienz-/ Prüfansatz: klimatisierte/geschützte Aufstellung; Hochwasserstandorte vermeiden; Reservemanagement; Inselnetz-/Grid-forming-Fähigkeit

Elektrolyse / H₂-Hubs

  • Klimagefahr: Dürre, Hitze, Überflutung, Stromausfall
  • Typische Wirkung: Wasserknappheit, Kühlengpässe, Produktionsunterbrechung, Störung von
    Verdichtung/Speicherung
  • Systemische Bedeutung: regional hoch bei großen Clustern; starke Sektorkopplung
  • Resilienz-/ Prüfansatz: Wasserstrategie; alternative Quellen; Luftkühlung; Standortwahl; Notfallbetrieb

Wasserkraft

  • Klimagefahr: Dürre, Hochwasser, Sediment, Hitze
  • Typische Wirkung: Mindererzeugung, Betriebsbeschränkung, Anlagenbelastung
  •  Systemische Bedeutung: begrenzt, regional/marktweit relevant; in Deutschland begrenzter Anteil
  • Resilienz-/ Prüfansatz: hydrologische Szenarien; Speicher- und Betriebsmanagement

Steuerung / Kommunikation

  • Klimagefahr: Hitze, Hochwasser, Stromausfall plus Cyber-/Sabotage-Kombination
  • Typische Wirkung: Verlust von Fernsteuerung, Daten, Synchronisation und Wiederanlauf
  •  Systemische Bedeutung: sehr hoch, Kaskadenpotenzial über viele dezentrale Anlagen
  • Resilienz-/ Prüfansatz: physisch getrennte Backups; manuelle Übersteuerung; Inselbetrieb; Notstrom; Recovery-Übungen

Hochwasser gefährden Umspannwerke – und die Stromversorgung

Langfristig wollen wir das Umspannwerk in ein hochwasserfreies Gebiet verlegen." Egon Leo Westphal, Bayernwerk
Der Sammelplattform auf See entspricht an Land das Umspannwerk. Als Anfang Juni 2024 der Fluss Paar bei Reichertshofen in Bayern über die Ufer trat und das örtliche Umspannwerk unter Wasser setzte, musste die Anlage abgeschaltet werden, weite Teile der Gemeinde waren ohne Strom. Seither investierte Bayernwerk Netz rund 485.000 Euro in eine Schutzwand, Drainagen, Dammbalken und weitere Flutschutzmaßnahmen. „Langfristig wollen wir das Umspannwerk in ein hochwasserfreies Gebiet verlegen“, sagt Bayernwerk-Vorstandschef Egon Leo Westphal.

Die Katastrophe im Ahrtal hatte schon 2021 gezeigt, wie weit sich der Ausfall solcher Knoten fortpflanzen kann. Nach der Flut waren zeitweise rund 200.000 Menschen ohne Strom, mehr als 1000 Ortsnetzstationen fielen aus. Auch Orte, die trocken geblieben waren, verloren ihre Versorgung, weil zerstörte Mittelspannungsstationen die Verbindung zu nachgelagerten Netzbereichen gekappt hatten. Um derlei Folgeschäden von Katastrophen künftig besser vorbeugen zu können, existiert seit März 2026 das Kritis-Dachgesetz. Es setzt die europäische CER-Richtlinie (Critical Entities Resilience; Resilienz kritischer Einrichtungen) in deutsches Recht um und umfasst ausdrücklich auch Naturereignisse. Welche Anlagen und Betreiber unter die neuen Vorgaben fallen, wird durch ergänzende Verordnungen konkretisiert.

Im Juli legte die EU-Kommission noch einmal nach: Ihre rechtlich nicht bindenden Leitlinien empfehlen, Klimaanpassung über die gesamte Lebensdauer kritischer Infrastruktur auf plausible Klimaprojektionen zu stützen. Hochrisikozonen sollen möglichst gemieden, Anlagen gegen Hochwasser, Hitze oder Dürre verstärkt und Stresstests mit künftig ungünstigeren Bedingungen durchgeführt werden. Für Netze und Anlagen mit mehreren Jahrzehnten Lebensdauer verschiebt sich damit der Planungsmaßstab ein gutes Stück weit in die Zukunft.

Großbatteriespeicher können Strominseln am Laufen halten

Wie ein Stromsystem selbst nach einer schweren Störung weiterlaufen könnte, haben fünf Fraunhofer-Institute im Forschungsprojekt Resist untersucht. Das Szenario: Eine Naturkatastrophe trennt ein Mittelspannungsnetz vom übergeordneten Netz. Wind- und Solaranlagen liefern weiterhin Strom, doch es fehlt die Instanz, die Spannung und Frequenz vorgibt. Ein Großbatteriespeicher mit netzbildendem Wechselrichter übernimmt diese Aufgabe und hält den abgetrennten Netzbereich als Insel am Leben. Die Forschenden bauten das Szenario in einer Echtzeitsimulation nach. Ein Resilienz-Monitor verfolgte laufend, wie stabil das Netz blieb und wie lang die Inselversorgung durchgehalten wurde. Bei geringer erneuerbarer Energieerzeugung musste die Batterie nahezu den gesamten Leistungsbedarf übernehmen. Ihre Grenze wurde schnell sichtbar: Je stärker die Belastung, desto kürzer hielt die Insel.

„Resilient ist eine zukünftige Stromversorgung nur dann“, sagt Alexander Stolz vom Fraunhofer Ernst-Mach-Institut, das an dem Projekt beteiligt war, „wenn sie über massive Störungen und unerwartbare Ereignisse hinweg kontinuierlich verfügbar bleibt.“ Große Batteriespeicher könnten dabei zwar eine wichtige Rolle übernehmen. Unbegrenzt verfügbar seien aber auch sie nicht: „Hitze erhöht den Kühlbedarf und kann die Leistung mindern, Überflutung gefährdet Elektronik und Sicherheitssysteme“, so Stolz. Zudem entscheiden Ladezustand und bereits für andere Abnehmer reservierte Kapazitäten darüber, was im Krisenmoment tatsächlich zur Verfügung steht.

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