„Interesse extrem groß“...
... „Reifegrad sehr unterschiedlich“ – so fasst EWE-Chef Stefan Dohler die Anfragen zusammen, die er aktuell zum Thema Wasserstoff aus der Industrie erhält.
... „Reifegrad sehr unterschiedlich“ – so fasst EWE-Chef Stefan Dohler die Anfragen zusammen, die er aktuell zum Thema Wasserstoff aus der Industrie erhält.
Eine Studie für die Umweltorganisation WWF hat die 30 CO2-intensivsten Industrieanlagen in Deutschland identifiziert, die für einen beachtlichen Teil der Gesamtemissionen verantwortlich sind. An erster Stelle steht die Stahlbranche.
Auf bis zu 900 Milliarden Euro könnten sich in Deutschland laut einer Studie die Kosten durch die globale Erwärmung bis 2050 summieren. Noch sei Gegensteuern aber möglich.
Die Bundesregierung setzt im großen Maßstab auf den Import von LNG, um die gestoppten Erdgaslieferungen aus Russland zu kompensieren. Damit gehen allerdings deutlich höhere Treibhausgasemissionen einher, warnt eine Studie.
Das New Climate Institute warnt vor dem geplanten Bau von elf Flüssiggas-Stationen an Deutschlands Küsten. Sie würden die Steuerzahler unnötig viel Geld kosten und die Klimaziele gefährden. Der Chef der Netzagentur verteidigt die Pläne.
Hartmut Stahl befasst sich am Öko-Institut mit den Umweltauswirkungen von Sportevents wie WM oder Olympia. Die Kompensation von CO2-Emissionen durch gekaufte Zertifikate sieht er kritisch, stattdessen solle lieber sinnvoll in den Klimaschutz im Ausrichterland investiert werden.
Die Fußball-WM in Katar soll klimaneutral sein, behaupten die Ausrichter, doch das ist mit Blick auf die CO2-Bilanz mindestens fragwürdig. Auch über das umstrittene Turnier hinaus sind die Mechanismen des modernen Profifußballs mit echtem Klimaschutz nur schwer zu vereinbaren.
Die 27. UN-Klimakonferenz im ägyptischen Sharm el-Sheikh gilt weithin als Fehlschlag, weil es nicht gelungen ist, wirksame Beschlüsse zur Senkung der Emissionen zu fassen. Dabei gab es durchaus Fortschritte, die große Veränderungen nach sich ziehen könnten.