Ein Kabel für die Energiewende
An diesem Donnerstag wird die Nordlink-Trasse eingeweiht, die Norwegen mit dem Norden Deutschlands verbindet. Damit können künftig große Mengen Strom aus Windenergie und Wasserkraft hin und her fließen.
An diesem Donnerstag wird die Nordlink-Trasse eingeweiht, die Norwegen mit dem Norden Deutschlands verbindet. Damit können künftig große Mengen Strom aus Windenergie und Wasserkraft hin und her fließen.
Trotz immer mehr Elektroautos: Eine Untersuchung des Ökostromanbieters Lichtblick zeigt, dass Strom zu „tanken“ immer noch teuer und kompliziert ist. Gerade längere Fahrten werden dadurch erschwert – oder besonders kostspielig.
Im Erdölland Norwegen soll das Treibhausgas CO2 in alten Erdgasfeldern gelagert werden. Auch das deutsche Wirtschaftsministerium versucht, das sogenannte CCS-Verfahren wieder ins Spiel zu bringen.
In Zukunft wird der kostbare Rohstoff global gehandelt werden, auch die Bundesregierung setzt auf Importe. Einige Regionen eignen sich besonders gut als Erzeuger: Eine Übersicht zu drei vielversprechenden Kandidaten.
Die Bundesrepublik will mit einem Sekretariat helfen, die globale Produktion von synthetischen Kraftstoffen aus Ökostrom zu koordinieren. Dabei auf Importe zu setzen, ist jedoch umstritten.
Mitte März will der Bundestag über das neue „Netzausbaubeschleunigungsgesetz“ beschließen. Es gibt jedoch Bedenken, dass das Gesetz europäisches Recht verletzen könnte.
Jörg-Rainer Zimmermann hat Peter Altmaier auf seiner jüngsten Netzausbaureise nach Hessen begleitet und dort aus der Nähe beobachtet, wie unzufrieden Betroffene mit den Trassenplänen sind.
Ein Streitgespräch zwischen Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin, und Felix Matthes, Forschungskoordinator für Energie- und Klimapolitik am Öko-Institut.*