Offshore-Wind: Runter mit den Kosten
Seit Jahren spricht die Offshore-Windbranche davon, billiger Strom zu produzieren, um langfristig wettbewerbsfähig zu sein. Jetzt sollen den Worten Taten folgen.
Seit Jahren spricht die Offshore-Windbranche davon, billiger Strom zu produzieren, um langfristig wettbewerbsfähig zu sein. Jetzt sollen den Worten Taten folgen.
Schleswig-Holstein hat dem Bundesdurchschnitt in puncto Erneuerbare einiges voraus – das zeigen Zahlen des dortigen Energiewendeministeriums. Im Stromsektor kommen die Norddeutschen bereits auf einen Erneuerbaren-Anteil von 75 Prozent. Jetzt soll auch der Wärmebereich nachziehen.
Der Deutsche Wetterdienst greift kleinen Städten unter die Arme und hilft mit einem neuen Informationsportal, die Folgen des Klimawandels zu bekämpfen. Klimaveränderungen und steigende Temperaturen sind dem Wetterdienst zufolge mittelfristig unumkehrbar.
Weil sein Haus durch die Folgen des Klimawandels bedroht ist, verlangt ein Peruaner finanzielle Unterstützung von RWE. Der deutsche Energiekonzern sei als großer Treibhausgaserzeuger mitverantwortlich – ein möglicher Präzedenzfall?
Eine neue Software ermöglicht es der Bundeswehr, Windräder an Militärflugplätzen für Starts und Landungen abzuschalten. Dadurch können mehr Anlagen gebaut werden.
„Angst vor der Sonnenfinsternis“ titelte der Spiegel im September letzten Jahres. Die Netzbetreiber fürchteten den 20. März 2015. Am Vormittag dieses Tages wird in Deutschland und großen Teilen Europas eine partielle Sonnenfinsternis erwartet.
Kommenden Samstag wollen die Abenteurer Bertrand Piccard und André Borschberg mit ihrer „Solar Impulse 2“ zu einem Flug um die Welt starten.
Photovoltaik ist auf dem besten Weg, der preiswerteste Stromerzeuger zu werden – besonders in sonnenreichen Regionen. Laut einer Studie werden die Erzeugungskosten in Mittel- und Südeuropa bis 2025 auf vier bis sechs Cent pro Kilowattstunde sinken, bis 2050 sogar auf zwei bis vier Cent.