Online-Vorlesungsreihe zum Klimawandel
Das Deutsche Klimakonsortium und die Naturschutzorganisation WWF starten am 9. November einen sogenannten Massive Open Online Course (MOOC) zum Klimawandel und seinen Folgen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Das Deutsche Klimakonsortium und die Naturschutzorganisation WWF starten am 9. November einen sogenannten Massive Open Online Course (MOOC) zum Klimawandel und seinen Folgen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Laut der Europäischen Umweltagentur produzierten die Mitgliedstaaten der EU im Jahr 2014 insgesamt vier Prozent weniger Treibhausgase als noch im Jahr zuvor. Einer der Hauptgründe waren die warmen Temperaturen, durch die der Heizenergiebedarf gesunken ist.
Windparks können einen wichtigen Beitrag zur Bereitstellung von Regelenergie leisten – die Technik dazu existiert bereits. Intelligentes Steuerungsmanagement kann dabei im künftigen Stromsystem eine bedeutende Rolle spielen.
Wie erwartet hat die Bundesregierung einen Kurswechsel bei der Netzplanung auf den Weg gebracht: Künftig sollen bei Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen (HGÜ) vorrangig Erdkabel statt Strommasten verwendet werden.
Der CO2-Ausstoß der Schifffahrt muss sich nach Analysen des Weltverkehrsforums ITF bis 2050 halbieren, um das Ziel, den globalen Temperaturanstieg auf zwei Grad einzudämmen, nicht zu gefährden. Das ITF, eine neutrale Vermittlungsinstanz zwischen Regierungs- und Wirtschaftsvertretern, empfiehlt deshalb im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Paris eine Reihe von Maßnahmen, um die Emissionen der Schifffahrt zu senken.
Die Aussagen der Fachwelt über Einsatzbedarf, Konkurrenzlösungen und Einsatzszenarien von Stromspeichern sind teils widersprüchlich. Zwei Forschungsinstitute haben daher relevante Studien zu den Themen Stromspeicher und Power-to-Gas untersucht.
Eric Maiser, Leiter des Industriekreises Batterieproduktion im Maschinenbauverband VDMA, glaubt, dass Batterien mit deutscher Fertigungstechnik noch deutlich günstiger werden können.
Der globale Verbrauch von Kohle wird laut Berechnungen der Großbank UBS in 2015 um zehn Prozent geringer ausfallen als 2013. Hauptgrund ist der Rückgang der Kohlenutzung in China. Der Scheitelpunkt des Kohleverbrauchs könnte überschritten sein.