Netze müssen smart werden
Der Europäische Rechnungshof dringt auf höhere Investitionen, um die Stromnetze für erneuerbare Energien fit zu machen. Doch Geld ist nicht die einzige Hürde.
Der Europäische Rechnungshof dringt auf höhere Investitionen, um die Stromnetze für erneuerbare Energien fit zu machen. Doch Geld ist nicht die einzige Hürde.
Mehr als eine halbe Millionen Beschäftigte werden bis 2030 in den EE-Branchen benötigt, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Gleichzeitig sinkt das Arbeitskräfteangebot. Weiterbildungsangebote und das Recruiting von Quereinsteiger*innen könnten dem entgegenwirken.
Die Zahl der Stellenausschreibungen für Aufgaben in den Erneuerbaren-Branchen hat sich innerhalb weniger Jahre verdoppelt. Laut Bertelsmann Stiftung dürfte der Bedarf an Fachkräften für die Energiewende weiter wachsen.
Rotorblätter, Turmsegmente und Gondeln von Windkraftanlagen zu transportieren zählt zu den logistischen Herausforderungen der Energiewende. Die Bauteile auf dem Landweg zu verfrachten ist teuer. Eine Alternative bietet die Binnenschifffahrt.
Polen startet spät in die Offshore-Windenergie, dafür aber umso energischer. An der Ostsee entstehen neue Terminals und Fabriken – die auch für deutsche Projekte noch wichtig werden könnten.
Eine aktuelle Datenanalyse zeigt, wie sich der grenzüberschreitende europäische Stromhandel 2024 für Deutschland entwickelt hat.
Ausgerechnet im Mutterland der Offshore-Windenergie ist eine Ausschreibung von Bauflächen in der Nordsee spektakulär geplatzt. Was das für den Ausbau in Deutschland bedeutet.
2024 hat Deutschland einen neuen Rekord beim Zubau von Photovoltaik-Anlagen aufgestellt.