Atmende Batterien: Akkus aus Eisen, Luft und Wasser
Kann rostendes Eisen die Lösung sein, um überschüssigen Strom aus Windkraft und Photovoltaik günstig und langfristig zu speichern? Zwei Startups treten gerade den Beweis an.
Kann rostendes Eisen die Lösung sein, um überschüssigen Strom aus Windkraft und Photovoltaik günstig und langfristig zu speichern? Zwei Startups treten gerade den Beweis an.
E-Mobilität braucht neben besseren Batterien auch bessere Motoren – und bekommt sie. Elektromotoren werden effizienter, kompakter und verzichten sogar auf viele knappe Materialien.
Grüner Wasserstoff wird deutlich teurer als bislang angenommen. Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Vorangegangene Prognosen hätten entscheidende Kostentreiber nicht berücksichtigt.
Strom aus Wind und Sonne, der nationale Grenzen überwindet? Auf beides sind Europas Stromnetze schlecht vorbereitet. Deshalb muss sich beides dringend ändern.
Oslo fährt elektrisch, Shenzhen setzt auf E-Busse, Kigali tauscht Akkus im Minutentakt. Elektromobilität ist global weiter, als viele denken. Was machen andere anders? Und was lässt sich daraus lernen? Eine Spurensuche rund um den Globus.
Deutschland muss Lithium für Elektromotoren und Batteriespeicher bislang komplett importieren. Ein Unternehmen im Erzgebirge will das ändern und das kostbare Metall aus dem Berg holen. Doch der Markt arbeitet gegen Zinnwald Lithium.
Die Preisspitzen an der Strombörse werden für viele Unternehmen zur Belastung. Doch es gibt Strategien, sich dagegen zu wappnen – oder sogar davon zu profitieren. Etwa durch Batteriespeicher.
Weil in der Nordsee immer mehr Windparks gebaut werden, geraten deren Betreiber zunehmend aneinander. Denn die Anlagen nehmen sich gegenseitig den Wind. Ein britisches Forschungsprojekt soll sicherstellen, dass der Platz weiterhin für alle reicht.