„Verlasst euer Kerngeschäft“
…rät IT-Spezialist Jörg Ferchow von SAP den Energieversorgern. Denn die Digitalisierung eröffnet den alten Anbietern ganz neue Verdienstmöglichkeiten – und schafft Raum für jüngere Mitspieler im Energiepoker.
…rät IT-Spezialist Jörg Ferchow von SAP den Energieversorgern. Denn die Digitalisierung eröffnet den alten Anbietern ganz neue Verdienstmöglichkeiten – und schafft Raum für jüngere Mitspieler im Energiepoker.
…sagt Stephan Reimelt, President GE Germany & Austria. Auch global tätige Unternehmen müssten heute lokal und regional auftreten.
…erwartet Stefan Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung beim Energiewirtschaftsverband BDEW. Akteursvielfalt sei gut für den Wettbewerb, aber kein Selbstzweck.
Um künftig ihren Strom gewinnbringend an der Börse verkaufen zu können, müssen Windparkbetreiber ihre Kosten deutlich senken. Vor allem bei Wartung und Instandhaltung sind neue Konzepte gefragt.
Einer Analyse der Fachagentur Windenergie an Land zufolge könnten 2016 über vier Gigawatt neuer Windenergieanlagen ans Netz gehen. In den ersten neun Monaten lag der Zubau fast 60 Prozent über dem von 2015.
Bei der Jahresstromerzeugung in Deutschland liegt die Windenergie aktuell vor der Atomkraft. Braun- und Steinkohle bleiben aber auf den vordersten Rängen. Der Exportüberschuss liegt bei circa 45 Terawattstunden.
... sagt der Jurist Martin Maslaton. Die Windkraftbranche dürfe ihre Ursprünge nicht vergessen. Bei den Ausschreibungen sieht er Gefahren für kleinere Bieter, so etwa Bürgergesellschaften.
Seit Wochen schwelt die Diskussion, jetzt ist es offiziell: Die EEG-Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien wächst 2017 um etwa 0,5 Cent pro Kilowattstunde. Das haben die Übertragungsnetzbetreiber heute bekanntgegeben.