„Das ganze Ausmaß werden wir erst Ende 2018 sehen“
…erwartet Claas Arlt, Geschäftsführer beim Windparkentwickler Dirkshof im nordfriesischen Reußenköge, mit Blick auf das neue EEG. Die ersten negativen Effekte seien aber schon jetzt sichtbar.
…erwartet Claas Arlt, Geschäftsführer beim Windparkentwickler Dirkshof im nordfriesischen Reußenköge, mit Blick auf das neue EEG. Die ersten negativen Effekte seien aber schon jetzt sichtbar.
Stromversorger kaufen weniger Erneuerbaren-Strom zu als sie vorgeben – behaupten Ökostromanbieter und Umweltorganisationen. Sie fordern eine Reform der Stromkennzeichnung.
2015 eroberte mit Goldwind erstmals ein chinesisches Unternehmen den ersten Platz im weltweiten Ranking der Windkraftanlagen-Bauer. Doch 2016 schwächelte sein Heimatmarkt. Vier Unternehmen könnten künftig dominieren.
2016 war erneut ein gutes Jahr für die Windenergie an Land, sie erreichte den bislang zweithöchsten Zubauwert. Auch für die nächsten beiden Jahre und am Weltmarkt sieht die Lage momentan positiv aus, erklärten Verbandsvertreter in Berlin.
…erklärt Jan Strohschein vom Erneuerbaren-Jobportal eejobs.de. Die offiziellen Arbeitsmarktzahlen seien mit Vorsicht zu genießen.
Von knapp 2300 auf 818 Megawatt – auch wenn sie 2016 deutlich weniger Zubau erlebte als im Jahr davor, sind Verbandsvertreter der Offshore-Branche zufrieden. Für Stirnrunzeln sorgt die Zeit nach 2020.
Nach dem Rekordjahr 2015 meldet der Finanzdienstleister Bloomberg nun deutlich gesunkene Investitionen in erneuerbare Energien. Das heißt allerdings nicht automatisch, dass weniger neue Anlagen gebaut wurden. Eine Branche verzeichnet zudem ein deutliches Plus.
Die globale Energiewende läuft – und zwar immer schneller. Ermutige Zahlen dazu finden sich in einem Report, den das Welt-Wirtschafts-Forum jüngst vorgestellt hat. Danach ist Strom aus Windkraft- und Solaranlagen weltweit bereits in über 30 Ländern genauso günstig wie der aus neuen Kohle-, Erdgas- oder Atomkraftwerken – oder sogar billiger.