Staatsziel Klimaschutz – Verfassungsrichter prüfen
Greenpeace, Germanwatch und Deutsche Umwelthilfe ziehen vor Gericht, um das Karlsruher Urteil zur Generationengerechtigkeit in der aktuellen Gesetzgebung durchzusetzen.
Greenpeace, Germanwatch und Deutsche Umwelthilfe ziehen vor Gericht, um das Karlsruher Urteil zur Generationengerechtigkeit in der aktuellen Gesetzgebung durchzusetzen.
sagt Ines Verspohl vom Thinktank Zukunft KlimaSozial. Aus ihrer Sicht ist Klimaschutz in Deutschland zu oft mit einer finanziellen Umverteilung von arm nach reich verbunden, insbesondere beim Wohnen. Nur wenn sich das ändert, könne die Energiewende im Gebäudesektor gelingen.
Die Vize-Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag erklärt in ihrem Gastbeitrag, warum die Arbeit in der Ampelkoalition für sie Sinn ergibt – auch wenn beim Klimaschutz vieles schneller gehen müsste.
Der SPD-Politiker Bengt Bergt, Windenergie-Berichterstatter der Sozialdemokraten im Bundestag, wirbt in seinem Gastbeitrag für eine neue Mentalität im globalen Wettbewerb um Erneuerbaren-Industrie.
Ein breites Bündnis warnt, der FDP-Verkehrsminister verschleudere Steuergeld für unwirtschaftliche und klimaschädliche Straßenprojekte. Laut zwei Studien sind die Berechnungen für die Pläne völlig veraltet.
Ein Stück weit ist der Schaden angerichtet: Weltweit muss sich die Menschheit an die Folgen des Klimawandels anpassen. Ein Knackpunkt ist die Finanzierung, so auch in Deutschland. Dort gilt jetzt erstmals ein Klimaanpassungsgesetz.
Umweltverbände und Klimaaktivisten kündigen Verfassungsbeschwerde gegen die Klimapolitik der Ampelkoalition an. Sie sehen die Freiheitsrechte junger und künftiger Generationen bedroht.
Für Klimaneutralität braucht es Milliarden-Investitionen. Beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum weckte die Bundesregierung Hoffnungen, während Unternehmer mehr konkrete Unterstützung forderten.