Die großen Energieversorger könnten in absehbarer Zeit Pleite gehen ...
... diese Gefahr sieht Felix Matthes, Forschungskoordinator am Öko-Institut. Eine Stiftung zum Ausstieg aus der Kernenergie mache deshalb Sinn.
... diese Gefahr sieht Felix Matthes, Forschungskoordinator am Öko-Institut. Eine Stiftung zum Ausstieg aus der Kernenergie mache deshalb Sinn.
Im Rahmen der EEG-Novelle sollen auch in Deutschland Ausschreibungen für Ökokraftwerke eingeführt werden soll. Jetzt kommt ein Gutachten zu dem Ergebnis: Die Energiewende wird dadurch nicht günstiger.
Wie kann Energieeffizienz als lange vernachlässigter Teil der Energiewende in den Köpfen der Menschen verankert werden? Zwei Energieblogger hatten zu den Berliner Energietagen zum Dialog geladen. Die Berliner Clubszene macht bereits vor, wie es geht.
…sieht der luxemburgische EU-Parlamentarier Claude Turmes in den anstehenden Europawahlen. Der Klimaschutz komme im Wahlkampf zu kurz, zugleich werde die Krim-Krise vor allem aus Polen für den Ruf nach einer Kohle-Renaissance missbraucht. Und in Brüssel stehe unmittelbar die Entscheidung bevor, ob es in Europa eine Einspeisevergütung für Atomkraftwerke geben darf.
Kohle war gestern – zumindest in der ostkanadischen Provinz Ontario. Mit der Verfeuerung der letzten Kohlevorräte im Kraftwerk Thunder Bay hat der Verwaltungsbezirk den 2003 beschlossenen Kohleausstieg vollzogen. Künftig will Ontario seinen Strombedarf mittels Wind- und Solarenergie aber auch mit Erdgas oder Kernkraft decken.
Die umstrittene Erweiterung des Braunkohletagebaus in Brandenburg scheint vorzeitig besiegelt. Brandenburgs rot-rote Landesregierung hat am Mittwoch (23.04.) in Cottbus einen Vorvertrag mit dem Energiekonzern Vattenfall unterschrieben. Braunkohlegegner fühlen sich übergangenen.
...sagt die Energieexpertin Kirsten Westphal von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) zum energiepolitischen Umgang der EU-Staaten mit der Krim-Krise. Zwar könnte sich der Westen schrittweise unabhängiger von russischem Erdgas machen, dafür sei aber ein klarer Plan nötig.
Wochenlang kursierten Entwürfe, verhandelten Spitzenpolitikern hinter verschlossenen Türen. Jetzt hat die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf vorgelegt, mit dem sie die Förderung von Ökostrom „grundlegend“ neu regeln will. Während beim Windkraft-Ausbau der geplante Deckel abgeschwächt wurde, sehen Kritiker nach wie vor Bürgerprojekte in Gefahr.