„Interesse extrem groß“...
... „Reifegrad sehr unterschiedlich“ – so fasst EWE-Chef Stefan Dohler die Anfragen zusammen, die er aktuell zum Thema Wasserstoff aus der Industrie erhält.
... „Reifegrad sehr unterschiedlich“ – so fasst EWE-Chef Stefan Dohler die Anfragen zusammen, die er aktuell zum Thema Wasserstoff aus der Industrie erhält.
... sagt Rana Adib, Geschäftsführerin des globalen Erneuerbaren-Netzwerks REN21. Sie plädiert dafür, die weltweite Energiewende zugleich mit einer Wirtschafts- und Sozialwende zu verbinden, und kann sich vorstellen, bei zunehmendem Fachkräftemangel vorrübergehend auch das Militär für den Ausbau der Erneuerbaren einzusetzen.
… ist Tobias Goldschmidt, Umweltminister von Schleswig-Holstein, mit Blick auf den in seinem Bundesland bis 2040 stark steigenden Energiebedarf überzeugt. Auch das ambitionierte Landesziel, bis 2030 insgesamt 15 Gigawatt Onshore-Wind zu installieren, sei zu halten.
... sagt Matthias Kalkuhl, Spezialist für Wirtschaftswachstum und Klimawandel am MCC Berlin. Der Ökonomieprofessor plädiert für die rasche Auszahlung eines Klimageldes an die Bevölkerung, gekoppelt mit einem konsequenten Anstieg der Emissionskosten. Andernfalls sieht er Deutschlands Treibhausgas-Sparziele in Gefahr.
...erklärt Enercon-CEO Jürgen Zeschky angesichts der laufenden Debatten um resiliente europäische Lieferketten. Die Marktaussichten hält er „für noch nie so gut“, auch wenn die Fertigung des Windenergieanlagen-Herstellers aktuell noch nicht vollständig ausgelastet ist.
Marek Miara ist ein führender Experte für diese Anlagen im Altbau – und heizt zu Hause selbst damit. Warum 7000 Bauteile zu viel sind und Polen Deutschland bei dieser Technik gerade überholt.
Die Expertinnen für transatlantische Klimapolitik Mary Hellmich und Sarah Jackson über die Motivation hinter dem Inflation Reduction Act der USA, Europas Antwort und die möglichen Folgen für den Rest der Welt.
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer über die Gründe, weshalb die schwäbische Universitätsstadt auf dem Weg zur Klimaneutralität schneller vorankommt als andere Kommunen und wie die Gemeinde es schafft, den Wandel zu finanzieren.