Klimaschutz ohne Plan
…attestiert Regine Günther vom WWF der Bundesregierung in einem Gastbeitrag für neue energie. Der Entwurf zum Klimaschutzplan 2050 sei ein Dokument des Stillstands.
…attestiert Regine Günther vom WWF der Bundesregierung in einem Gastbeitrag für neue energie. Der Entwurf zum Klimaschutzplan 2050 sei ein Dokument des Stillstands.
… urteilt Birgitta Weber, Redaktionsleiterin von Report Mainz und stellvertretende Chefredakteurin Fernsehen SWR, über den SWR-Beitrag „Der Kampf um die Windräder“, der nach der Erstausstrahlung am 1. August eine kontroverse Debatte ausgelöst hat. Nach der Ausstrahlung habe Report Mainz „eine beispiellose Kampagne von interessierter Seite erlebt“.
… sagt der japanische Erneuerbaren-Verfechter Tetsunari Iida über den Fortschritt der Energiewende in seinem Land. Sorgen macht ihm die Entwicklung von Einspeisetarifen – auch in Europa.
…empfiehlt der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller. So könnten die Kosten relativ teurer Altanlagen gerechter verteilt werden, schreibt er in einem Gastbeitrag für neue energie.
…fragt sich die Präsidentin des Umweltbundesamts, Maria Krautzberger, angesichts der EEG-Novelle in einem Gastbeitrag für neue energie. Sie rechnet damit, dass die Ausbaudynamik bei den erneuerbaren Energien deutlich nachlassen könnte.
…erkennt die energie- und klimapolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Eva Bulling-Schröter. In einem Gastbeitrag für neue energie kritisiert sie die EEG-Novelle der Bundesregierung – und warnt davor, dass auch der Einspeisevorrang für Ökostrom fallen könnte.
In ihrem TV-Beitrag „Der Kampf um die Windräder“ wollen zwei Journalisten vermeintlich systematische Machenschaften rund um die Windenergie enthüllen. Leider scheinen sie zu vergessen, die Zuschauer ausgewogen zu informieren. Stattdessen setzen sie unserer Meinung nach auf Suggestion und Stimmungsmache - lesen Sie dazu unseren Kommentar:
Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes bedeutet einschneidende Veränderungen für die Branche und soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Der Bundesrat kann das Eilverfahren stoppen – die Grünen haben es in der Hand, schreibt Rechtsanwalt Fabio Longo von der europäischen Erneuerbaren-Vereinigung Eurosolar in einem Gastbeitrag.