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Umfrage

Wie denken Sie über den Netzausbau?

Redaktion neue energie, 20.04.18
Der neue Energieminister Peter Altmaier hat den Ausbau der Stromnetze zur Priorität erklärt. Uns interessiert Ihre Meinung: Verstehen Sie die Ausbaupläne? Würden Sie eine Trasse in Ihrer Region akzeptieren? Und können Sie sich vorstellen, sich finanziell daran zu beteiligen? Hier geht’s zur Umfrage.

neue energie kooperiert für repräsentative Umfragen mit dem Umfrageinstitut Civey. Abstimmen kann jeder, doch berücksichtigt werden nur die Abstimmungen registrierter User. Wenn Sie sich registrieren, tragen Sie zu besseren Ergebnissen bei. Alle Informationen zur Methodik finden Sie hier.




Kommentare (3)

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  • 23.04.18 - 14:38, Roland Heinemann

    Für Co2 Reduktion kontraproduktiv.
    Besser wäre Unterstützung der 100% Solare Wäreme in allen Häusern.
    Hier würde eine riesige Menge an Erdöl, Holz u.a. eingespart.
    Direkt und durch den Wegfall von Transportfahrten.
    Inclusive weniger Schiffffahrten vom 'Golf und anderen Erdölquellen nach D.
    Und das jedes Jahr. Es würde sich auch in der Kaufkraft der Bevölkerung wesentlich
    deutlicher bemerknar machen. 2- 3 000 Euro mehr netto haben.
    Was müssten da mehr an Brutto eingenommen werden, wenn es durch eine Lohnerhöhung
    käme?
    Idee: Firmen sagen den Angestellten, statt einer Lohnerhöhung gibt es für dich eine kostenreduzierte Wärme + Heizung. Du hast also mehr netto.

    Dies hätte auch mehr Jobs zur Folge.
    Produktion von: Großtanks
    Großkollektoren
    Montage: Eine Anlage pro Tag installierbar -> 220 Anlagen pro Jahr und 2 Mitarbeiter.
    bei 40 Mio-Häusern sind das eine Menge Aufträge über Jahre hinweg.
    Schafft also bei weitem mehr für die Binnennachfrage in D als die Exportorieniterte
    Verstärkung von Stromtrassen.

    Tausendmal effektiver dies ist. (Joda-Sprech ;))

    mfg Roland Heinemann

  • 23.04.18 - 15:22, Roland Heinemann

    Wie man unter:
    https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieverbrauch-fuer-fossile-erneuerbare-waerme#textpart-2
    https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieverbrauch-nach-energietraegern-sektoren
    sehen kann, ist der Energiebedarf heute entsprechend verteilt (siehe Grafiken).

    Es gibt andere Möglichkeiten:

    - Verbrauch senken durch Verwendung von Wärmepumpen wo immer eine Temperaturdifferenz benötigt wird.
    Also nicht nur beim Heizen, sondern auch beim Kühlen.

    Ja, genau jeder Kühlschrank könnte an die Heizung angeschlossen werden.
    Entweder direkt oder über einen Wärmetauscher. Dadurch würde der Wirkungsgrad steigen. Delta T sagt hier alles.

    Kühles H2O aus dem unteren Bereich des Großspeichers und dann an entsprechender Stelle wieder eingespeist.

    - Und wenn man ORC und Kalina kennt, weiß man wie man aus dieser Wärme sogar Strom gewinnen kann.
    Lokal, mit einer enormen Speicherkapazität -> Grundlastfähig und ebenso die Sekundenreserve.

    Wir können also auf die Stromtrassen verzichten und das Geld in obiges Skizziertes stecken.

    -> Mehr Jobs, mehr Netto, weniger Exportüberschüsse und CO2 gegen Null.
    Auch wird die Arbeit in D damit günstiger,denn die Armortisationszeit beträgt zwischen 3 und 6 Jahren. Danach sind die jährlichen Kosten minimal gegenüber den aktuellen Preisen für den Brennstoff.

    Wahnsinn oder ?

    Sogar Geld kann man damit verdienen. Wie fragen sie sich, nun .... ;;;-)))

    Also folgendes: Wärme -> Strom (neuartiger Generator für Niedertemperatur)
    -> mit Wärmepumpen wird der Wärmeüberschuss in der Umwelt reduziert.
    -> Die Sommer werden nicht mehr so heiß, da Wärme
    genutzt wird. Und es wohnt sich angenhemer in einer temperierten Wohnung.
    -> Diese Umweltwärme kann nun wieder in Strom gewandelt werden.

    Wirkungsgrade: Wärme -> Strom >= 50%
    Wärme -10 - 40 Grad -> Wärme mit 120 Grad JAZ von bis zu 7 möglich
    Gesamt: aus einer KWh Strom werden also 7 kWh Wärme, die dann zu 3,5 Kwh Strom werden.
    Also kann man ca. das 3,5 Fache an Strom herausbekommen
    Und die Restwärme ist zum Heizen da.

    Dies nennt man Gelddruckmaschine ;))

    mfg Roland Heinemann

  • 23.04.18 - 16:04, Roland Heinemann

    Nicht nur eine Stromtrassenverstärkung ist unsinnig, sondern auch die ganze 'Photovoltaik.

    Daten hierzu:
    Solarzelle aht 24 % Wirkungsgrad.
    Im Modul und im Strang bleiben davon noch 18%.
    Und nach dem Wechselrichter sind dies noch 16%.

    Ausserdem je höher die Temp der Solarzellen desto geringer der Wirkungsgrad.
    (0,1 % je Grad Temp über 20 Grad).

    Dann bei Gebäudintegration -> keine Kostenreduktion aber Gefahr das die Dachhaut durch einen der Windanker verletzt wird. Wird ein Haarriss zu spät erkannt (wenn der Schimmel durch die 'Wönde tritt), muss eine Komplettsanierung des Daches her. -> teuer.

    Im Gegensatz dazu spart die Solarthermie richtig Geld.
    beim Hausbau, kann der Dachstul aus den Großkollektoren erstellt werden.
    Wenn ganze Dachhaut aus Großkollektoren -> enorme Kostenreduktion.

    - Die Isolierung isoliert auch das Haus und weil die Wärme, welche doch durchkommt
    über den Absorber in den Speicher wandert -> Wärmeverlust geht gegen NULL in Zahlen
    0.
    - Der Großspeicher kann im Kern des Hauses platziert werden, also was durch dessen
    Isolierung (Vakkuum, bzw. Vlies) durchkommt trägt zur Raumwärme bei.

    - Klimatisierung kann mit Wärmepumpen auch eine Kühlung sicherstellen.
    Sogar Raumgebunden mit einem kontinuierlichen Frischluftwechsel.
    -> ein wesentlich besseres Raumklima.

    - Großkollektoren sammeln ca. 95 -98% der eingestrahleten Sonnenwärme ein
    Daher auch im 'Februar 100% regeneratives Heizen möglich.

    - Ausserdem kann daraus Strom produziert werden. Der Wirkungsgrad sind dann
    ca. 45 - 75 %. (Wenn es schon durch die Sonne aufgeheizt brauch man keine WP
    dazwischen sondern kann direkt an den Generator weiterreichen.

    - Dezentral, Grundlastfähig und auch Regelenergie möglich im Sekundenbereich.
    Als Notstromaggregat.

    Bei Luftheizung kann Frischluft verwendet werden, die über Wärmetauscher temperiert
    wurden und nur auf Raumtemp gebracht werden muss.
    Statt 30 -35 Grad bei einer Flächenheizung und 60 Grad bei Radiatoren benötigt man
    nur eine Temp von 18 bis 25 Grad erreichen.

    Hierfür wird wesentlich weniger Rohstoffe eingesetzt um eine vielfältige Wirkung zu erzielen.
    Wärme
    Strom -> Grundlast und Regelenergie
    Baukosten werden reduziert
    Besseres Wohnklima, da mit Frischluft geheizt wird.
    gleichzeitige Kühlung der Wohngegend
    Wärme kann benutzt werden um zu Kühlen (Kühlschrank und Co.)
    zu heizen direkt und indirekt über WP
    und zur Stromerzeugung.

    Keine Batterien notwendig, da H20 in Großspeicher (Eisspeicher integrierbar) zwischengelagert mit Temp.-Schichtung.

    Klar kann diese Flüssigkeit auch ein RedoxFlow-Batterie sein (bei der dann Elektronen und
    Wärme gespaichert werden -> 2 Funktionen in einem Platz ;;))) )

    mfg Roland Heinemann

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