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Advertorial

Viel Potential im Weiterbetrieb nach 20 Jahren!

Wenn die geplante Nutzungsdauer einer Windkraftanlage nach 20 Jahren abläuft, stellt sich für viele Betreiber die Frage, was mit der Anlage geschehen soll. Will man sie abbauen, repowern oder doch lieber weiterbetreiben? Bei den Überlegungen spielen rechtliche, technische, aber nicht zuletzt auch finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle.

Die 8.2 Group bietet seit 2011 die „Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb“ an. Nach unzähligen Berichten und Diskussionen über das neue Thema Weiterbetrieb wurde diese Expertise weiter ausgebaut. Die Experten der 8.2 Group haben als Ziel, das gesamte Potential von älteren WEA auszuschöpfen, um die Anlagen, unter Einhaltung aller Richtlinien, möglichst lange zur Produktion von sauberem Strom zu betreiben. Dazu soll  die maximal mögliche Gesamtnutzungsdauer einer Anlage ausgewiesen werden.

Durch die genauen Kenntnisse der Schwachstellen und Lastprofile der einzelnen WEA  konnte die 8.2 Group bereits mehr als 12.000 Jahre an zusätzlichem Potential nach 20 Jahren Betriebszeit bestätigen. Das bedeutet, die WEA können unter Einhaltung bestimmter Maßnahmen im Schnitt 12 weitere Jahre betrieben werden.

Eine wichtige Entscheidungshilfe und Grundvoraussetzung für einen späteren Weiterbetrieb ist hierbei für die Betreiber ein Standsicherheitsnachweis. Mit über 24 Jahren in der Windbranche verfügt die 8.2 Group über ein breites Expertenwissen bei technischen Inspektionen und ist im Bereich Weiterbetrieb mit über 1.000 Gutachtlichen Stellungnahmen einer der Marktführer in Deutschland. Zusammen mit dem Exklusivpartner Aero Dynamik Consult Ingenieursgesellschaft mbH (ADC), der die Simulationen für den analytischen Teil des Gutachtens durchführt, konnten diese oft langen Restlaufzeiten der WEA nach 20 Jahren ausgewiesen werden.

Die bisher erreichten Jahre für die Gesamtnutzungsdauer über verschiedene Anlagentypen sind in der obigen Grafik dargestellt. Hier wird deutlich, dass oft viel Potential vorhanden ist, aber auch gleiche Anlagentypen je Standort stark schwanken. Es gilt immer: Jedes Gutachten zum Weiterbetrieb ist individuell.

Über das klassische Weiterbetriebsgutachten hinaus, wünschen sich viele Betreiber eine  umfassende Betrachtung der WEA hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Anlage als auch die Bewertung zukünftiger Betriebskosten. Neben der Standsicherheitsprüfung erarbeitet 8.2 daher auch klare Prognosen zum möglichen Zeitraum des Weiterbetriebs individuell für jede WEA. In die Bewertung fließen ein:

  • Wie zuverlässig ist die Technik?
  • Welche Ausfallwahrscheinlichkeiten haben die Komponenten?
  • Welche Instandsetzungskosten müssen bei einem Ausfall berechnet werden?

Dazu haben die Experten von 8.2 weitere Produkte im Leistungsportfolio, wie die Zuverlässigkeitsanalyse, die Failure Mode and Effects Analysis (kurz FMEA) und den 8.2-Index. Der 8.2-Index beschreibt einen Trend im Zeitraum der Restnutzungsdauer und gibt an, ob eine Anlage oder Komponente zuverlässig weiterbetrieben werden kann, oder ob dem Betreiber hohe Ausfallwahrscheinlichkeiten bzw. Instandsetzungskosten drohen.

Neben einer Bewertung der Zuverlässigkeit der Anlage und ihrer Einzelkomponenten gibt 8.2 seinen Kunden auch spezifische Handlungsempfehlungen an die Hand, mit denen sich die Ausfallwahrscheinlichkeiten von Komponenten reduzieren und somit die Restnutzungsdauer erhöhen lässt (z.B. durch eine  lastärmere Betriebsweise).  Mitunter genügt zudem die Instandsetzung der schwächsten Komponente, um der Gesamtanlage zu einer längeren Lebenddauer zu verhelfen.   

Sollte ein Repowering relevant sein oder ein Zukauf von älteren WEA beabsichtigt sein, werden Kurzanalysen durchgeführt. Dies spart dem Kunden die Kosten für eine vollumfängliche Stellungnahme. Hier können Erfahrungswerte aus der 8.2-Datenbank für die Bewertung genutzt werden.

Mithilfe der ganzheitlichen Betrachtung der Windenergieanlage durch 8.2 werden Risiken des Weiterbetriebs zu kalkulierbaren  Einflussgrößen – und damit der Weiterbetrieb zu einer wirtschaftlichen Alternative zum Rückbau und Repowering.

  

Manfred Lührs, Gründer von 8.2
manfred.luehrs@8p2.de

  

Stefan Kleinhansl, Geschäftsführer ADC
kleinhansl@aero-dynamik.de
                                     

  

Philipp Stukenbrock, Leitung Vertrieb, 8.2 Consulting AG
philipp.stukenbrock@8p2.de

Jürgen Holzmüller, Präsident 8.2 Group
juergen.holzmueller@8p2.de

 

Grafik und Fotos: 8.2 Consulting AG

 

Kontakt:

Telefon: 040 38072530

Internet: 8p2.de

 


Hinweis: Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Es handelt sich um ein Advertorial der 8.2 Group.

 

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