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Bundesverband WindEnergie

Sylvia Pilarsky-Grosch legt Präsidentenamt nieder

Jürgen Heup, 24.03.14
Wie der Bundesverband WindEnergie (BWE) jetzt mitteilte (24.03.14), wird BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch ihr Amt vorzeitig niederlegen.

Zur Delegiertenversammlung des Bundesverbands WindEnergie, der in diesem Jahr am 10. April stattfindet, will die BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch zurücktreten. Persönliche Gründe hätten Sie zu diesem Schritt bewogen, hieß es seitens des Verbands. Die Juristin aus Baden-Württemberg war im vergangenen Jahr in das Spitzenamt des BWE gewählt worden. Sie trat die Nachfolge des langjährigenBWE-Präsidenten Hermann Albers an, der sich nur noch für das Vizepräsidentenamt zur Verfügung gestellt hatte. Zu Pilarsky-Groschs Ankündigung sagte BWE-Geschäftsführer Henning Dettmer: „Diese Entscheidung nehmen wir mit großem Bedauern zur Kenntnis. Sylvia Pilarsky-Grosch hat mit enormem persönlichem Einsatz den Verband in einem schwieriger werdenden politischen Umfeld ein Jahr lang erfolgreich geführt.“ Ihre äußerst zeitintensive Arbeit verdiene Respekt und Anerkennung, so Dettmer.

Turnusgemäß hätten erst 2015, nach zweijähriger Amtszeit, Wahlen angestanden. Trotzdem bleibe der Verband weiterhin stark aufgestellt, sagte Dettmer, so dass man während der wichtigen Beratungen zur EEG-Novelle und zur Länderöffnungsklausel im Baugesetzbuch weiter personell und inhaltlich erfolgreich für die Energiewende arbeiten könne. Der Bundesverband WindEnergie zählt mit rund 20.000 Mitgliedern zu einem der größten seiner Art in Deutschland.

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