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Gastbeitrag

Die unaufhaltsame Dynamik sauberer Energie

Foto: Ernesto Arias/ EPA/ picture alliance

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Barack Obama, 02.02.17
Seit dem 20. Januar ist Donald Trump neuer US-Präsident, Barack Obama hat das Weiße Haus verlassen. Bevor Obama die Koffer packte, hat er seinem Nachfolger aber noch ein paar deutliche Worte zum Klimaschutz mit auf den Weg gegeben. In seinem folgenden Beitrag, der zuerst im US-Magazin Science erschienen ist, beschreibt Obama, warum er einen Wandel im Energiesektor für unvermeidbar hält.

„Die Freisetzung von Kohlendioxid und weiteren Treibhausgasen (THG) durch menschliche Aktivitäten lässt weltweit die Temperaturen ansteigen, bringt das Wetter durcheinander und führt zur Übersäuerung der Weltmeere. Wenn nichts geschieht, könnte der fortgesetzte Anstieg an THG-Emissionen bis zum Jahr 2100 einen weltweiten Temperaturanstieg um weitere vier Grad Celsius oder mehr auslösen, wobei der Anstieg in vielen zentralkontinentalen Regionen und im hohen Norden noch 1,5- bis zweimal höher ausfiele.

Obwohl wir die Erkenntnisse zu den Auswirkungen des Klimawandels zunehmend und beunruhigend klar vor Augen haben, gibt es weiterhin Diskussionen über den richtigen Kurs der US-Politik, gut zu beobachten in der aktuellen Übergangsphase im Präsidentenamt. Einmal abgesehen von kurzfristiger Politik bin ich aber angesichts zunehmender wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Anzeichen zuversichtlich, dass die in meiner Amtszeit eingeleitete Entwicklung in Richtung einer klimafreundlichen Wirtschaft weitergeht und die damit verbundenen wirtschaftlichen Chancen für unser Land sogar noch zunehmen.

In diesem Beitrag möchte ich die vier Gründe aufzeigen, aus denen ich glaube, dass der Trend zu sauberen Energien nicht mehr aufzuhalten ist.

Den vollständigen Gastbeitrag von Barack Obama finden Sie in der ePaper-Leseprobe der Ausgabe 2/2017 von neue energie.

 

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