Interview

„Das Thema der Zeit und der Zukunft ist der Klimawandel“

Foto: Jan Michalko

Foto: Jan Michalko

Interview: Margit Hildebrandt, 01.07.21
…sagt Martin Zähringer. Der Literaturkritiker ist Künstlerischer Leiter des „Climate Fiction Festival Berlin 2020" und Gründer des „Climate Cultures Network Berlin", das Akteure an der Schnittstelle von Klima, Krise und Kultur vernetzen will.

neue energie: Climate Fiction scheint das literarische Genre der Stunde zu sein. Sie haben letztes Jahr ein mehrtägiges Literaturfestival dazu organisiert. Wie kamen Sie darauf?

Martin Zähringer: Als Literaturkritiker habe ich mich auf internationale Literatur spezialisiert, ich nenne sie „Übersetzte Literaturen“. Ich betrachte Literatur global, in Zusammenhang mit Diskursen in den Ländern. So kommt man unvermeidlich auf das Thema Klima als eine globale Angelegenheit. Die relevanten Klimaerzählungen wurden hier langsam übersetzt, allerdings nicht als Climate Fiction deklariert. Wir wollten das in einem Literaturfestival über vor allem europäische Literatur nachholen. Die Klimakrise ist unsere Krise, eine Krise der Gesellschaft. Und in der Gesellschaft hat die Literatur natürlich ihre Rolle.

ne: Im anglophonen Raum werden schon länger Geschichten zum Klimawandel veröffentlicht. Seit mehr als zehn Jahren gibt es dort Climate Fiction. In Deutschland hat es länger gedauert.

Zähringer: Die erzählende Literatur zum Thema Erderwärmung gibt es schon viel länger, aber im Literaturbetrieb und in den Akademien ist sie als Climate Fiction ungefähr seit einer Dekade etabliert. Bei uns wurde im Laufe der letzten zehn Jahre eher das Nature Writing eingeführt, ein Beispiel sind Judith Schalanskys „Naturkunden“. Das war mal Nischenprogramm, heute führen viele Verlage solche Titel. Das ist auch wichtig: die Liebe zur Natur, die Kenntnis der Natur und die lokalen Beziehungen zur Natur. Aber das Thema der Zeit und der Zukunft ist der Klimawandel.

ne: Liegt es daran, dass der von kultureller Seite nicht ernst genommen wurde, oder eher an den Verlagen, die meinten, dass sich mit dem Thema kein Geld verdienen ließe?

Zähringer: Beides. Bei Verlagen sind es immer kommerzielle Erwägungen. Sogar bei Oekom, dem Münchener Verlag für ökologische Literatur, hieß es noch vor einiger Zeit, Klimawandel als Reizwort ist nicht gerade verkaufsförderlich. Verlage entdecken zwar Diskursliteratur, aber meist sind das identitätspolitische Zusammenhänge wie Minoritätenliteratur. Einzelne Romane werden übersetzt, aber nicht als organisch gewachsene Produktionen erkannt: Man bekommt einen Roman und noch einen Roman. Die Kultur des Verlegens spielt eine Rolle, im DDR-Buchgeschäft waren ausgeprägte Nach- oder Vorworte angesagt. Die waren zwar ideologisch, aber sie haben die Werke und Autoren immer in einen Kontext gestellt. So etwas fehlt heute, und die Rolle der Kritik wird immer mehr ersetzt durch Marketing-Ansagen für Bestseller. Deshalb sieht man nicht, dass da eine Strömung entstanden ist.

ne: Und was ist mit der Seite der Autoren und Autorinnen?

Zähringer: Das Beschreiben von etwas, was man nicht richtig fassen kann, ist eine besondere Herausforderung. Globale Phänomene, das Hyperobjekt Klimawandel – wie soll da ein Autor herangehen, der gewohnt ist, seinen Text zu meistern und auch als Meister seiner Texte gesehen zu werden? Es gibt die Angst, im Genre zu landen. Climate Fiction klingt ja so wie Science Fiction. Ich bin zuerst selbst darauf reingefallen und dachte, das sei literarisch uninteressant. In den USA wird zum Beispiel nicht so stark zwischen U- und E-Literatur getrennt. Dort fällt viel unter Postmoderne und Kontexte sind dort wichtig. Ursula Le Guin hat sich nicht darum gekümmert, ob sie als Fantasy-Autorin bezeichnet wird. Und sie hat die wichtigsten Preise bekommen.

ne: Mittlerweile hat sich das Genre hier aber etabliert?

Zähringer: Inzwischen ist auch in den Verlagsprogrammen und Vorschauen von Climate Fiction die Rede. Bei unserem ersten Festival haben alle angefragten Autorinnen sofort zugesagt. Beim nächsten Festival kommen wieder bekannte Autorinnen wie Ulrike Draesner und Esther Kinsky, Harald Welzer von der Stiftung Futurzwei wird dabei sein. Auch das Interesse der Medien war überraschend groß. Alle haben letztes Jahr über unser Festival berichtet. Das ist bei Projekten der freien Literaturszene alles andere als üblich.

ne: In der Science Fiction waren Naturkatastrophen immer ein Thema. Auf der anderen Seite wird seit jeher in Romanen das Wetter beschrieben. Was ist das Besondere an Climate Fiction?

Zähringer: Es gab schon immer Schilderungen des Wetters. Bei Shakespeares „Der Sturm“. Oder bei Goethe: Im höchsten Moment der Erschütterung im „Werther“ steigt der Rhein und überflutet die Landschaft. Aber bei Climate Fiction ist dezidiert der menschengemachte Klimawandel der Ausgangspunkt. Der hat das Setting verändert. Das motiviert auch die Charaktere anders. Es wird zentral das Klima in der Krise behandelt.

ne: Um was für eine Art von Literatur geht es denn bei dem Genre?

Zähringer: Es ist missverständlich, Climate Fiction als Genre zu bezeichnen. Sie findet sich in verschiedenen Genres – Lyrik, Erzählung, Roman, Weltraumepos, Umweltdrama, Kinderbuch, Jugendliteratur, Spekulative Fiktion. Am Anfang war es eher Jugendliteratur, Geschichten über die subjektive Erfahrungswelt. Daraus wurden immer mehr soziale, komplexere Geschichten bis hin zu dem, was ich jetzt Global Climate Fiction nenne.

ne: Zum Beispiel?

Zähringer: Amitav Ghosh hat einen Roman geschrieben, in dem es um einen Menschen aus Bengalen geht, der aufgrund klimatischer Veränderungen nach Venedig flieht. Dort trifft er auf viele andere bengalische Klimaflüchtlinge. Ghosh beschreibt die Reise und die Routen, verknüpft das mit Mythen und Geschichte, aber auch mit der Natur und mit Migrationsrouten von Meerestieren. Doppelte Sprünge in die Zukunft sind ein typisches Stilmittel der Climate Fiction. Anja Utler hat einen Gedichtband geschrieben, „kommen sehen. Lobgesang“. Darin beschreibt sie eine alte Frau, die ihren Töchtern und Enkelinnen am Ende dieses Jahrhunderts erklärt, wie es 2050 zum Untergang kam. Und das in lyrischer, gebrochener, sprunghafter Sprache. Das ist ziemlich avantgardistische Lyrik.

ne: Bei Kim Stanley Robinsons „New York 2140“ steht die ganze Stadt unter Wasser.

Zähringer: Robinson beschreibt, wie man technisch überlebt: Da fängt das Leben am Bootssteg im 15. Stock an und auf dem Dach wird Nahrung angebaut. Die Stadt ist immer noch ein Paradies für Spekulanten, die Finanzkapital in Immobilien stecken. Der reflektierende, politische Erzähler liefert dazu Gesellschafts- und Wirtschaftsanalyse und erklärt, warum es eigentlich zur Überschwemmung gekommen ist. Am Schluss gibt es einen Aufstand, nachdem ein riesiger Sturm New York erneut verwüstet und die Bürgermeisterin sich weigert, die unversehrten Luxustürme im Norden der Stadt der obdachlosen Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Nach der Revolution gibt es dann Versuche, das Wirtschaftssystem zu reformieren. Die basieren übrigens auf echten Ideen von einer Gruppe jüngerer Wirtschaftsforscher, die so etwas wie Steuer- oder Zahlungsstreiks durchspielen.

ne: Bei Ihrem Festival sind Literaten und Wissenschaftlerinnen zusammengekommen. Der Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber hat zum Beispiel mitdiskutiert. Wie realistisch sind denn die Schilderungen der Climate Fiction?

Zähringer: Naturwissenschaftlich informiert sind Science-Fiction-Autoren wie Robinson oder auch Ursula Le Guin, die Tochter des Anthropologen-Paars Kroeber. Bei ihr geht es immer um anthropologisch fundierte Zivilisationsentwürfe, allegorische Utopien. In den Dystopien dagegen wird so genau wie möglich beschrieben, was in der Umwelt auf uns zukommt. Und dann gefragt, was sozial daraus resultiert. In einem meiner Lieblingsbücher, „Sommer im Treibhaus“ von George Turner von 1987, ist der Meeresspiegel angestiegen und die Gesellschaft in reich und arm gespalten, es herrscht extreme Ungleichheit. Nur noch wenige Menschen haben Arbeitsplätze, der große Rest wird in Betonsilos weggebunkert. Ein Verwalter so eines Bunkers schöpft den Verdacht, dass eine Impfkampagne der Regierung zu einer Sterilisierung der Massen führen soll. Das ist sehr bedenklich, wenn ich an heutige Verschwörungsmythen denke. Die Prognosen der CliFi-Zukunftsromane sind oft ziemlich erschütternd.

ne: Thriller beschreiben ja auch meist sehr genau.

Zähringer: Die werden dann auch gleich Bestseller. Letztes Jahr hat Wolf Harlander einen Thriller über das Problem der Trockenheit veröffentlicht. Darin beschreibt er konkret, wie die Infrastruktur versagt. In Anton Andreas Guhas „Der Planet schreibt zurück“ von 1990 gibt es nach der Katastrophe eigene Klimaredaktionen bei den Zeitungen. Guha hat damals bei der Frankfurter Rundschau gearbeitet. Heute gibt es zumindest beim Guardian tatsächlich eine Klimaredaktion. Journalisten schreiben gerne auch erzählende, fiktive Tagebücher, wenn sie mit ihrem Thema in den Medien nicht durchkommen. Die sind dann über die Fakten gut informiert. Jüngere Frauen schreiben derzeit gerne dystopisch aus der Sicht einer Schwangeren oder Stillenden, die mit einem Naturereignis konfrontiert wird. Das ist sozialpsychologischer Realismus und gehört zum Ansatz der Environmental Motherhood.

ne: Sind es denn eher Dystopien oder auch optimistische Zukunftserzählungen?

Zähringer: Optimistische Erzählungen werden nachgefragt. Aber sie sind nicht leicht zu schreiben. Keiner kennt die Lösungswege, und wo auch wäre ein Anlass zu Optimismus? Aber mir fällt Dirk C. Fleck ein. Der ist heute leider verrufen, weil er bei Ken FM agiert, dem verschwörungsideologischen Sender. In den 1990er Jahren hat Fleck das Buch „Go! Die Öko-Diktatur“ geschrieben. Dadurch wurde er verdächtigt, eine Ökodiktatur anzustreben. Er hatte aber einiges vorweggenommen. Der dort herrschende Ökorat unternimmt drastische Maßnahmen, aber es gibt auch Gerichte, die entscheiden, dass neue Wege zum Schutz des Klimas gefunden werden müssen, da sonst die Generationengerechtigkeit auf dem Spiel steht. Das ist heute Realität.

ne: Es gibt schon viele Sachbücher zum Klimawandel. Warum sollte man sich fiktional dem Thema nähern?

Zähringer: Es ist wichtig, sich zu informieren und die Fakten zu kennen. Aber zu unserer Kultur gehört auch, Phänomene zu reflektieren und kritisch zu bearbeiten.

ne: Kann Climate Fiction denn etwas ändern?

Zähringer: Nicht so direkt, aber ich betrachte Literatur als gesellschaftliches Langzeitprojekt unserer Kultur. Im Gegensatz zur Medienlandschaft, die schnell und aktuell ist, aber auch schnell verpufft. Literatur ist ein Beitrag zu einem längeren Gedächtnis. Daher wirkt sie auch nachhaltiger, sie wirkt bestimmt nicht sofort.

ne: Ist es oft eher Aktivismus als Kunst?

Zähringer: Es gibt Aktivistenliteratur. Es gibt Aktivisten als Protagonisten. Die werden in deutschen Romanen meist kritisch abgehandelt und spielen eher destruktive Rollen. In der amerikanischen Literatur werden sie viel ernster genommen. Da gibt es seit Jahrzehnten eine militante Umweltbewegung, die in der Literatur ernsthaft behandelt wird, etwa von T.C. Boyle oder Richard Powers. Annie Proulx hat ein großes Werk über die Abholzung der amerikanischen Urwälder geschrieben. Aber der größere Teil der Climate Fiction schildert, was von unserer Zivilisation bleiben wird. Indigene Literaten sind oft aktiv im Umweltschutz, so in Australien, Kanada, Nordamerika. In ihren Büchern kann man tatsächlich eine andere Kultur kennenlernen, eine andere Sichtweise in der Beziehung zur Natur.

ne: Gibt es in den Romanen auch Lösungsansätze für das Problem des Klimawandels? Oder wissenschaftliche Versuche, ihn zu verhindern?

Zähringer: Da fällt mir wenig ein. Der Klimawandel ist Fakt, vielleicht lässt sich die Klimakrise lösen. In der Science Fiction wird beschrieben, mit welchen technischen Möglichkeiten sich das CO2 wieder aus der Atmosphäre ziehen lässt. Alle Methoden des Geoengineerings sind da schon lange vorgedacht. Robinson hat in seiner Klima-Trilogie (Kurzfassung „Green Earth“) beschrieben, wie die Krise politisch zu bewältigen ist: Washington wird von einer Sturmflut getroffen und Politik und Wissenschaft versuchen zusammen mit buddhistischen Inselbewohnern als Berater, neue Formen des Zusammenlebens zu entwickeln. Da spielt auch Geoengineering eine Rolle, etwa bei dem Versuch, den Golfstrom wieder in Gang zu setzen

ne: Es gibt viel Science-Fiction-Literatur aus China. Gibt es Unterschiede zwischen chinesischer und westlicher Climate Fiction?

Zähringer: Ich bin da nicht der Experte. Der Stand der Meinungsfreiheit spielt eine Rolle. Aber der Ansatz ist immer der gleiche: Es liegt an industriellen Fehlentwicklungen. In China können sie vielleicht nicht frei Kritik an der Partei üben, aber eine Art Umweltliteratur entwickelt sich trotzdem. Es geht etwa um Mafiastrukturen, rund um die Art wie dort in einer angenommenen nahen Zukunft der weltweite Elektroschrott verwertet wird. Gerade in der Science Fiction wird ja viel versteckt. In der Türkei wird auch nicht offen die Regierung angegriffen. Aber dort werden still und leise Climate Fiction-Trilogien herausgebracht und als Komödien getarnte Filme mit umweltpolitischen Anliegen.

ne: China ist sehr am Image interessiert.

Zähringer: Aber das sind ja die meisten. Es gab gerade eine erfolgreiche Fernsehserie aus Norwegen, die erzählt, wie verhindert wurde, dass amerikanische Konzerne sich das Öl in der Nordsee greifen, indem die Ressourcen zum Nationaleigentum gemacht wurden. Ein echter Nationalmythos der Ölmoderne! Das wird kritiklos als Erfolgsgeschichte erzählt und die Ölnutzung nicht im Geringsten infrage gestellt.

ne: Dieses Jahr im November veranstalten Sie erneut ein Festival.

Zähringer: Es wird bei „Planet schreibt zurück! Klima im Kulturkontakt“ um Klimakulturen gehen. Harald Welzer hat vor zehn Jahren mal ein Buch dazu rausgebracht, aber seitdem hat man von Klimakulturen eigentlich nichts mehr gehört. Das sind zum einen klimageografisch gesehen die exponierten Regionen wie Arktis oder Wüste und die dort entstandenen Kulturen. Zum anderen geht es darum, was Kunst und Literatur erzeugen. Wir werden ein kleines kuratiertes Filmprogramm haben, Fotografie wird eine Rolle spielen. Wir werden Climate Fiction mit Petro Fiction und Science Fiction betrachten. Und als Metaebene die globale gesellschaftliche Relevanz ausleuchten.

ne: Petro Fiction bezeichnet eine literaturwissenschaftliche Kategorie?

Zähringer: Petro Culture ist ein Überbegriff im ökonomisch-ökologischen Kontext des globalen Industriekapitalismus. Die letzten 150 Jahre basieren auf Öl und Kohle, Carbon Culture, Petromoderne, das hat jede Klimakultur beeinflusst. Viele Begriffe sind in akademischen Kreisen en vogue und der Rest der Welt weiß nicht, was damit gemeint ist. Mit den Vorträgen bei den Festivals will ich das ändern.

ne: Es geht auch darum zu sehen, worüber andere schreiben?

Zähringer: Wir sind dabei, uns zu vernetzen. Es werden immer mehr. Writers for Future gibt es jetzt auch. In den Regionen, in denen der Klimawandel bereits deutlicher sichtbar ist, wie Kalifornien oder Australien, gibt es einige Climate-Fiction-Autoren. Auch wenn sie sich selbst nicht so bezeichnen. Sie lassen sich an den Akademien und interdisziplinären Universitäts-Netzwerken von vorhandenen Strömungen und dort vorhandenem Wissen inspirieren. Bei den Festivals wollen wir auch möglichst viele von diesen jungen Autorinnen zeigen. Das ist die Avantgarde der Climate Fiction.

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Zur Person:

Martin Zähringer arbeitet als Literaturkritiker, Journalist und Übersetzer. Er hat das Climate-Fiction-Festival ins Leben gerufen, das letzten Dezember in Berlin Premiere hatte. Für kommenden November plant Zähringer eine Neuauflage der Veranstaltung, diesmal unter dem Motto: „Planet schreibt zurück! Klima im Kulturkontakt“.

Kommentare (1)

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  • 07.07.21 - 11:16, Antonia Rötger

    Danke für dieses spannende Interview und die Hinweise auf das Festival. Kim Robinson, Richard Powers, Barbara Kingsolver, Amitabh Ghosh, auch Margaret Atwood, TC Boyle schreiben schon lange vor dem Hintergrund von Klimawandel und Artenschwund Ich wundere mich immer, dass im deutschsprachigen Raum die Umwelt und Natur in der Literatur keine größere Rolle spielt. Vielleicht sind diese Festivals der Hebel, um mehr Aufmerksamkeit auf solche Autor*innen zu ziehen, die das Thema kreativ aufgreifen.

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