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Advertorial

Hanse Windkraft: Die Alternative zum Rückbau

Die Hanse Windkraft kauft Ihren Windpark und betreibt diesen weiter. Sollte ein Repowering möglich sein, werden bisherige Betreiber finanziell beteiligt. Verhandlungen finden auf Augenhöhe und fair statt.

Darum geht es: Bis Ende 2025 ist fast ein Drittel der gesamten Windenergiekapazität in Deutschland am EEG-Förderende angelangt und muss in der Zukunft über die Börsenstrompreise finanziert werden. Diese liegen allerdings in der Regel 60 Prozent unter dem EEG-Fördersatz, den die Anlagen 20 Jahre lang erhalten haben. Wäre das nicht schon Aufgabe genug für die Betreiber, kommt seit Corona ein weiteres Absacken der Börsenstrompreise hinzu.

Der Betrieb von Windenergieanlagen nach dem EEG wird damit für viele Betreiber wirtschaftlich unmöglich, da oft bereits die operativen Kosten für den Betrieb die Erlöse komplett aufbrauchen.

Die Hanse Windkraft hat sich zur Aufgabe gemacht, Windparks gleich welchen Alters in Deutschland zu kaufen und diese weiterzubetreiben und/oder zu repowern. Damit wollen sie auch gerade ein Angebot für die Betreiber sein, die aus den oben genannten Gründen Ihren Windpark nicht mehr betreiben wollen oder können. Oder sei es auch nur, dass die Pioniere der Energiewende den Staffelstab an die nächste Generation weitergeben und ihre Anlagen in guten Händen wissen wollen.

Wir kaufen Ihren Windpark

Dazu Christoph Dany, Geschäftsführer der Hanse Windkraft GmbH: „Während in den letzten Jahren vermehrt große, rein renditeorientierte Investorengruppen Erneuerbare Energien als Anlagemöglichkeit entdeckt haben, wurde die schwierige und kleinteilige Pionierarbeit oftmals von lokal verankerten Bürgerinnen und Bürgern übernommen. Gerade für diese Energiewendepioniere stellt sich jetzt jedoch die Herausforderung, ob einzelne Anlagen und kleine Parks ohne EEG-Vergütung und bei zunehmenden technischen Anfälligkeiten wirtschaftlich zu betreiben sind.

Dazu kommen noch Rückbaukosten, die oftmals nicht oder nicht in ausreichender Höhe eingeplant worden sind. Wir wollen diesen Pionieren ihre individuellen Risiken abnehmen und zu einem für beide Seiten fairen Preis die Anlagen mitsamt Risiken abkaufen, um sie danach weiterzubetreiben. Sollte ein Repowering möglich sein, werden wir die Verkäufer selbstverständlich daran partizipieren lassen.“

Weiterbetrieb der Windräder

Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Stadtwerke München (SWM) mit Sitz in Hamburg kauft die Hanse Windkraft vor allem in die Jahre gekommene Windparks. Bei Bedarf ertüchtigt die Hanse Windkraft die Anlagen. Das erklärte Ziel ist dabei immer, die Windräder auch nach dem Auslaufen der EEG-Förderung weiter zu betreiben. Die Windkraftexperten setzen auf ausgereifte und erprobte Konzepte. Dabei baut Hanse Windkraft auf die Nutzung vorhandener Synergien durch die jahrelange Erfahrung und das Know-how des Mutterkonzerns. Schlanke, effiziente Strukturen wirken schnell und kostensparend – der Portfolioansatz von Hanse Windkraft verteilt ein eventuelles Risiko innerhalb dieses Portfolios.

Fair und auf Augenhöhe

Das Angebot der Hanse Windkraft hält für Betreiber eine Reihe von Vorteilen parat: Sie haben schon einige Jahre vor Auslaufen der EEG-Förderung Klarheit über die Zukunft ihrer Anlage. Es gibt einen verlässlichen finanziellen Planungshorizont. Sie müssen sich nicht um den aufwändigen Rückbau der Anlage kümmern. Und falls der Park durch ein Repowering Mehreinnahmen erwirtschaftet, werden sie fair beteiligt.

Kontakt:

Hanse Windkraft GmbH | Neuer Wall 38 | 20354 Hamburg

T +49 (0)40 68 875 510 | E info@hanse-windkraft.de | W hanse-windkraft.de

 


Hinweis: Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Es handelt sich um ein Advertorial von Hanse Windkraft.

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