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Advertorial

BNK-System Parasol – mit dem richtigen Produkt böse Überraschungen vermeiden

Foto: Parasol

Foto: Parasol

Testflüge für Parasol im ausgestatteten Windpark

„Als im Mai dieses Jahres die neue Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen (AVV) verabschiedet wurde, schien es lange so, als hätte die Politik mit der transponderbetriebenen BNK eine Art Allheilmittel für das Thema Akzeptanz gefunden. Nach mehreren Monaten können wir nun stolz sagen, dass es richtig war, bei unserem nicht-transponderbetriebenen Angebot zu bleiben. Als einer von wenigen Anbietern bieten wir ein Produkt, das Windparks bei Nacht zuverlässig dunkel macht, und das zu günstigen und transparenten Konditionen. Bei uns erwarten Käufer keine bösen Überraschungen in Sachen Langzeitkosten und Funktionalität,“ freut sich der Parasol-Vertriebsleiter Marvin Friedrichsen. 

Das Parasol-System bedient sich der Passiv-Radartechnik, ohne dabei eigene Strahlungen auszusenden. Es benötigt daher keine eigene Frequenzzuteilung der BNetzA, sondern nutzt vorhandene Strahlung in Form von z.B. DVB-T-Signalen, die in Deutschland flächendeckend verfügbar sind. Anders als beim gewöhnlichen Radar hat das Parasol-System keinen sogenannten „Cone of Silence“, d. h. es ermöglicht eine lückenlose Erfassung von Flugobjekten und eine Detektion bis zum Grund. Das Passiv-Radar-System ist zudem in der Lage, anhand der Signallaufzeitberechnung und des Dopplereffektes den Standort des Flugobjektes wie ein 3D-Radar exakt auszumachen. Zusätzlich wertet es diese Signale detailliert aus und kann andere Fremdsignale von Windkraftflügeln, Vogelschwärmen oder Autos erkennen und aussortieren, sodass die Beleuchtung der Windkraftanlagen wirklich nur im Bedarfsfall eingeschaltet werden muss. Im Unterschied zu manch anderen Systemen, die auch im Nicht-Bedarfsfall die Beleuchtung aktivieren, ist das Parasol-System damit eine echte BNK.

Außerdem wichtig: Das System setzt alle Anforderungen der neuen AVV direkt um. Für Betreiber entsteht dadurch kein zusätzlicher Aufwand. „Dank der intensiven Vorarbeit unseres Teams ist es uns gelungen, unser System dafür frühzeitig vorzubereiten“, erklärt Marvin Friedrichsen. Sogar die ISO9001-Zertifizierung konnte das Unternehmen, das eng mit dem Fraunhofer-Institut für Radartechnik zusammenarbeitet, direkt erbringen. Somit ist das Parasol-System mit einer vom Flugobjekt unabhängigen Detektion derzeit das einzige BNK-System am Markt, dass eine Anerkennung nach neuer AVV anbieten kann. Dies verschafft das Extra an Sicherheit für jeden Windpark und das ohne jegliche Radarstrahlung.

Das Passiv-Radar-System Parasol macht die Nächte wieder dunkel. Foto: Parasol

Darüber hinaus ist das System nicht nur absolut sicher und flugrechtlich anerkannt, sondern wird als Komplettlösung dem Anlagenbetreiber bereitgestellt. Dieses Modell ähnelt dann dem Leasingvertrag eines Autos. Es ist somit ohne Risiko und bei klar abgesteckten finanziellen Aufwänden realisierbar. So gehören auch die gesamten Projektaufwände, wie Anerkennungsdurchführung, Befliegung mit eigenen Flugzeugen und Einbindung der WEA mit dazu. Durch die große Erfassungsfläche von 400km² kann eine Vielzahl an Windkraftanlagen mit einem einzigen BNK-System gemeinsam geregelt und die Leasing-Kosten entsprechend geteilt werden. Sollte das BNK-System in der vereinbarten Laufzeit einen Fehler aufweisen oder einer Prüfung unterzogen werden müssen, so liegen diese Aufwände beim BNK-Hersteller Parasol. Damit wird dem Kunden ein Rundum-sorglos-Paket geboten.

Dieses kommt bei den Kunden des Passiv-Radar-Anbieters gut an, bestätigt Parasol-Geschäftsführer Claas Arlt. „Als wir mit unserem ersten System 2011 in den Windparks Reußenköge gestartet sind, hatten wir nur eine begrenzte Vorstellung von dem, was daraus einmal werden würde. Heute ist unser System das mit Abstand solideste am Markt. Gepaart mit dem Bereitstellungsvertrag ist es unschlagbar in puncto Preis, Sicherheit, Ausschaltquote und Zuverlässigkeit. Und wir können jederzeit liefern“, zeigt sich Claas Arlt zufrieden. Mittlerweile kann das Unternehmen auf eine Reihe von unterzeichneten Projekten zurücksehen und erfreut sich großer Beliebtheit am deutschen Markt. So entstehen im norddeutschen Raum derzeit parallel acht passive BNK-Systeme, die in der Lage sein werden, große Areale lückenlos zu erfassen. Geplant ist außerdem der Markteintritt in weitere Länder, wie zum Beispiel Österreich, Frankreich, Polen und Norwegen, da es hier ähnliche politische Wege zur bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung gibt.

Die Erfolge sprechen für sich. Mittlerweile hat die Firma Parasol einiges an Projektarbeit zu leisten und beweist sich im Feld mit technischer Expertise, die nah beim Kunden ist. So besteht auch weiterhin die Möglichkeit, nachträglich weitere WEA an die bereits bestehenden BNK-Systeme anzuschließen. Damit bietet Parasol auch spätentschlossenen Betreibern eine preislich attraktive Lösung für das echte BNK-System

Kontakt:

Parasol GmbH & Co. KG

Sönke-Nissen-Koog 58, 25821 Reußenköge

www.passivradar.de

T: 04674 962920


Hinweis: Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Es handelt sich um ein Advertorial von Parasol.

 

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