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ne-Chefredakteurin Astrid Dähn für Fraunhofer-Journalismus-Preis nominiert

Astrid Dähn, stellvertretende Chefredakteurin des Magazins neue energie, ist für die Verleihung des UMSICHT-Wissenschaftspreises 2024 in der Kategorie „Journalismus“ nominiert worden.
Von:  Redaktion neue energie
16.05.2024 | 1 min
Astrid Dähn, stellvertretende Chefredakteurin von neue energie
Astrid Dähn, stellvertretende Chefredakteurin von neue energie
Foto: Roland Horn

Der Förderverein des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) zeichnet in diesem Jahr zum 15. Mal Menschen aus, die mit ihrer Arbeit den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern. In einer ersten Bewertungsrunde hat die unabhängige Fachjury aus allen Bewerbungen in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus eine Shortlist erstellt.

Neben Astrid Dähn, die es mit ihrem Beitrag „Rettung mit Risiko“ zur Wasserstoff-Forschung (erschienen in neue energie 10/2023) auf die Shortlist geschafft hat, wurden acht weitere Journalistinnen und Journalisten nominiert.

Die Preisverleihung findet am 27. Juni am Sitz des auslobenden Instituts in Oberhausen statt.

Die gesamte Redaktion gratuliert Astrid Dähn herzlich zur Nominierung.

Den nominierten Artikel „Rettung mit Risiko“ gibt es hier in voller Länge.

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