So geht Energiewende: USA
Rückwärts mit Ansage: US-Präsident Trump bremst die Erneuerbaren-Branche aus. Das gelingt ihm nicht überall.
Rückwärts mit Ansage: US-Präsident Trump bremst die Erneuerbaren-Branche aus. Das gelingt ihm nicht überall.
Wasserkraft und Geothermie versorgen Island mit Strom. Die größten Verbraucher sind Aluminiumhütten.
130 Wasserkraftwerke machen das Balkanland unabhängig von fossiler Energie. Jetzt werden auch die Kapazitäten für Wind- und Solaranlagen konsequent ausgebaut.
Bei den Erneuerbaren strebt das Reich der Mitte die weltweite Führungsposition an – und zeigt im eigenen Land, was so alles geht.
Das südamerikanische Land macht sich unabhängig vom Import fossiler Brennstoffe. Mit Erfolg.
Die Orte Mörsdorf, Steinfurt, Wildpoldsried und Coesfeld liegen geografisch weit auseinander. Sie haben jedoch eines gemeinsam: Durch Bürgerbeteiligung bei lokalen Windparks haben sie regionale Wertschöpfung geschaffen und neue Infrastruktur erbaut.
Die NIS-2-Richtlinie bringt weitreichende Veränderungen für Betreiber kritischer Infrastrukturen in der EU. In Deutschland hinkt die Umsetzung allerdings hinterher. Warum Unternehmen dennoch nicht auf eine endgültige Klärung durch den Gesetzgeber warten sollten, erklärt Tobias Rothkegel.
Ob kriminelle Hacker, Geheimdienste oder von Staaten beauftragte Saboteure – Anlagen der kritischen Infrastruktur werden immer öfter attackiert. Um die Angriffe besser abwehren zu können, hat Brüssel die Richtlinie NIS 2 herausgegeben. Was Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche künftig beachten müssen.
Die Renewable Energy Directive III (RED III) der Europäischen Union könnte ein Meilenstein der Energiewende werden. Wenn sie entschlossen und praxisnah umgesetzt wird, kann die Verordnung Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien – einschließlich Netzanschluss und Netzausbau – deutlich vereinfachen und beschleunigen.
Die jährliche Bestandsaufnahme des Bundesverbands Energiespeicher Systeme (BVES) zeigt: Im Jahr 2024 sank der Gesamtumsatz der Branche von 16,1 auf 12,5 Milliarden Euro. Optimistisch blickt der Verband jedoch auf die Industrie-Stromspeicher und hat gemeinsam mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) einen Leitfaden für Unternehmen herausgegeben.