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Advertorial

2020 stellt deutsche Windkraftpioniere vor große Entscheidungen

Der 1. Januar 2021 droht ein Schwarzer Freitag für die Windenergie in Deutschland zu werden. Für Windräder mit einer Leistung von zusammen rund vier Gigawatt wird in weniger als elf Monaten die Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetzt (EEG) auslaufen. Damit droht eine Leistung von etwa acht mittelgroßen Kohlekraftwerksblöcken wegzufallen. Bis Ende 2025 ist fast ein Drittel der gesamten Windenergiekapazität in Deutschland von diesen Einschnitten betroffen.

Die Hanse Windkraft GmbH aus Hamburg hat es sich deshalb zum Ziel gemacht, Windkraftanlagen, die auf das Ende der EEG-Vergütung zulaufen, aufzukaufen und auf eigenes Risiko möglichst lange weiterzubetreiben, um so die Energiewende nachhaltig und kosteneffizient zu stützen. Würden die dieses Jahr aus der festen EEG-Vergütung auslaufenden Windanlagen allesamt nicht fortbetrieben, verlöre Deutschland eine Erneuerbare-Energien-Kapazität von circa 4 GW.

Wir kaufen Ihren Windpark

Dazu Christoph Dany, Geschäftsführer der Hanse Windkraft GmbH: „Während in den letzten Jahren vermehrt große, rein renditeorientierte Investorengruppen Erneuerbare Energien als Anlagemöglichkeit entdeckt haben, wurde die schwierige und kleinteilige Pionierarbeit oftmals von lokal verankerten Bürgerinnen und Bürgern übernommen. Gerade für diese Energiewendepioniere stellt sich jetzt jedoch die Herausforderung, ob einzelne Anlagen und kleine Parks ohne EEG-Vergütung und bei zunehmenden technischen Anfälligkeiten wirtschaftlich zu betreiben sind. Dazu kommen noch Rückbaukosten, die oftmals nicht oder nicht in ausreichender Höhe eingeplant worden sind. Wir wollen diesen Pionieren ihre individuellen Risiken abnehmen und zu einem für beide Seiten fairen Preis die Anlagen mitsamt Risiken abkaufen, um sie danach weiterzubetreiben. So stützen wir die Energiewende, ohne deren Vorreiterinnen und Vorreitern im Risiko stehen zu lassen. Sollte ein Repowering möglich sein, werden wir die Verkäufer selbstverständlich daran partizipieren lassen.“

Weiterbetrieb der Windräder

Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Stadtwerke München (SWM) mit Sitz in Hamburg kauft die Hanse Windkraft vor allem in die Jahre gekommene Windparks. Bei Bedarf ertüchtigt die Hanse Windkraft die Anlagen. Das erklärte Ziel ist dabei immer, die Windräder auch nach dem Auslaufen der EEG-Förderung weiterzubetreiben. Die Windkraftexperten setzen auf ausgereifte und erprobte Konzepte. Dabei baut Hanse Windkraft auf die Nutzung vorhandener Synergien durch die jahrelange Erfahrung und das Know-how des Mutterkonzerns. Schlanke, effiziente Strukturen wirken schnell und kostensparend – der Portfolioansatz von Hanse Windkraft verteilt ein eventuelles Risiko innerhalb dieses Portfolios.

Fair und auf Augenhöhe

Das Angebot der Hanse Windkraft hält für Betreiber eine Reihe von Vorteilen parat: Sie haben schon einige Jahre vor Auslaufen der EEG-Förderung Klarheit über die Zukunft ihrer Anlage. Es gibt einen verlässlichen finanziellen Planungshorizont. Sie müssen sich nicht um den aufwändigen Rückbau der Anlage kümmern. Und falls der Park durch ein Repowering Mehreinnahmen erwirtschaftet, werden sie fair beteiligt.

 

Durch den Erhalt älterer Windparks, den Weiterbetrieb und ein gezieltes Repowering trägt die Hanse Windkraft mit dazu bei, dass die Energiewende in Deutschland vorankommt und zum Erfolg wird. Die Hanse Windkraft freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Hanse Windkraft GmbH | Am Kaiserkai 1 | 20457 Hamburg
T +49 173 35 01 041 | E info@hanse-windkraft.de| W hanse-windkraft.de

 


Hinweis: Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Es handelt sich um ein Advertorial der Hanse Windkraft GmbH.

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