Advertorial

20 Jahre – und was dann?

Juwi, windwärts und MVV bieten Anlagenbetreibern das passende Konzept: Repowering, Weiterbetrieb oder direkt Rückbau und Verkauf.

Am 1. Januar 2021 fallen bundesweit erstmals knapp 6.000 Windräder mit einer installierten Leistung von gut 4.000 Megawatt aus der EEG-Vergütung. Für die Betreiber dieser Windenergieanlagen stellt sich damit die Frage, wie es nach Ende der Garantievergütung weitergeht. Bei der Suche nach der richtigen Entscheidung unterstützen die beiden erfahrenen Projektentwickler und Betriebsführer juwi und Windwärts die Anlagenbetreiber. Gemeinsam mit ihrem Mutterkonzern, dem Mannheimer Energieunternehmen MVV, bieten die Unternehmen passgenaue Lösungen für Standorte, die Windparks auch ohne EEG-Vergütung wirtschaftlich machen.

„Der Handlungsdruck auf aufseiten der Betreiber steigt, je näher das Ende der garantierten Einspeisevergütung rückt“, skizziert Carsten Hoch, Projektleiter Repowering bei juwi, die aktuelle Marktsituation. Zusätzliche Kopfschmerzen bereitet Betreibern zudem der Blick auf die zu erwartenden Erlöse aus dem Stromverkauf an der Börse. Denn diese liegen aktuell deutlich unterhalb der EEG-Vergütung. „Für Betreiber steigt das finanzielle Risiko. Zu hohe Betriebskosten oder ein Großkomponentenschaden können schnell zum wirtschaftlichen Totalausfall führen. Daher ist in den allermeisten Fällen ein Weiterbetrieb ohne EEG-Vergütung nur begrenzt wirtschaftlich darstellbar“, erläutert Hoch.

Ein Portfolio an Möglichkeiten

Welche Anschlussoption die beste für den jeweiligen Standort ist prüfen die Unternehmen gemeinsam mit dem Anlagenbetreiber. Hoch: „Entscheidet dieser sich für den Verkauf seines noch laufenden Windparks, unterbreiten wir ihm ein wirtschaftliches und faires Angebot.“ Für den Betreiber liegt der Vorteil eines Verkaufs noch vor Ablauf der EEG-Vergütung auf der Hand: Keine Unsicherheit mehr bei künftigen Erlösen durch schwankende Börsenstrompreise, keine Abhängigkeit vom Windaufkommen und von steigenden Reparaturkosten, dafür eine sofort verfügbare Einmalzahlung.

Neben dem Verkauf gibt es natürlich auch andere Optionen. „Wo es möglich ist, ist das Repowern der Altanlagen natürlich der Königsweg“, so Hoch. „Für jeden Standort erstellen wir ein individuelles Anschlusskonzept für den Betrieb mit modernen und ertragsstärkeren Anlagen“, erläutert der Repowering-Experte. Um den Rückbau und anschließenden Verkauf der Altanlagen kümmert sich ebenfalls juwi. Carsten Hoch: „Wir übernehmen die komplette kaufmännische und technische Abwicklung aller notwendigen Rückbaumaßnahmen sowie die Verwertung der Altanlagen.“

Entscheidet sich der Betreiber für einen Weiterbetrieb bietet MVV als erfahrener Direktvermarkter nach Ablauf der EEG-Vergütung attraktive Anschlusslösungen an. „Auf Grundlage einer umfassenden Erstprüfung der Windenergieanlagen durch juwi oder Windwärts entwickeln wir dann mit dem Anlagenbetreiber ein passendes Konzept zur Vermarktung des in den Anlagen erzeugten Stroms, ganz ohne EEG-Vergütung“, sagt Stefan Sewckow, Geschäftsführer MVV Trading. Die Stromvermarktung erfolgt entweder indiziert am Börsenstrompreis oder über einen Garantiepreis, ergänzt durch eine Beteiligung an den Mehrerlösen.

Noch gut zehn Monate, dann fallen die ersten Anlagen aus der Garantievergütung. Deren Anlagenbetreiber müssen sich nun entscheiden: Weiterbetrieb bis zum bitteren Ende, Veräußerung, ertragssteigerndes Repowering oder Stromvermarktung außerhalb des EEG.

www.juwi.de

 


Hinweis: Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Es handelt sich um ein Advertorial der Juwi AG.

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